Spring Breakers (2013)

SpringBreakers

„Let’s just get that fucking cash and go on Spring Break. Pretend it’s a video game.“

Die Kritiken im Vorfeld von Spring Breakers waren ja ganz unterschiedlich – manche bezeichneten den Film als Meisterwerk und lobten ihn als tiefgründigen Kunstfilm, andere wiederum waren der Meinung dass der Film nicht mehr als anderthalb Stunden Scheisse wär und das Geld nicht wert. Ob das vermutlich weniger am Film, als an der (gut-)mitteleuropäischen Borniertheit liegt, wenn es um solches Zeug geht, darüber werde ich mich an dieser Stelle nicht äussern. Soll jeder gut finden, was er mag. Ich für meinen Teil finde diesen Film sehr stark, wobei er natürlich seinem auf Sex Sells ausgerichteten Marketing viel gerechter wird, als ich nach den ersten Kritiken annahm.

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Trailer: Spring Breakers

SpringBreakers

James Franco als abgefuckter Player? Zwei Ex-Disney-Mädchen sowie die Frau des Regisseurs als in das Minimum an Kleidung gehüllte Spring Break-Partygirls? Ein Soundtrack von Cliff Martinez und Skrillex? Yeah, count me in. Harmony Korines erster richtig grosser Film Spring Breakers sorgte an den Festivals, an denen er bisher gezeigt wurde für Furore, und das vermutlich nicht ohne Grund, rechnet man doch schon mit einem harten R-Rating, und das nicht in erster Linie wegen der Gewalt. Der Trailer macht schonmal ordentlich Lust auf den Streifen, der irgendwie wie eine Mischung aus Sucker Punch, Savages und Project X aussieht.

Und bis er zu uns kommt (er ist momentan noch ohne Starttermin, in den USA kommt er im März) ziehen wir uns noch 265 Mal SebastiAn rein, ja?

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