SkyFall (2012)

„Some men are coming to kill us. We’re going to kill them first.“

In den letzten paar Jahren wurde es leider ein bisschen zum Trend, mit dem Näherrücken eines Films so ziemlich jedes Detail in unzähligen Previews und Trailern preiszugeben, was dazu führte, dass ich mich etwa nach dem zweiten oder dritten Trailer eines von mir gehypten Filmes jeglichen Infos verschloss, um wenigstens noch so etwas wie Überraschung aufkommen zu lassen. Das ist auch so bei SkyFall, dem dreiundzwanzigsten James Bond-Film, dem ich schon seit Jahren entgegenfiebere. Gleichzeitig ist es aber kaum möglich, den Film wirklich eingehend zu behandeln, ohne auf einige interessante Punkte einzugehen, weshalb ich hier noch mal ausdrücklich vor Spoilern warnen möchte.

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SERIES: James Bond – Pierce Brosnan & Daniel Craig (1995 – 2008)

Sean Connery und George Lazenby etablierten mit ihren Filmen die James Bond-Reihe erst einmal, die mit Roger Moore ihren Höhepunkt erreichte, danach aber auch massiv an Qualität abnahm und mit Timothy Dalton letztlich bei den Zuschauern ganz scheiterte, sodass 1989 eine sechsjährige Pause, die von gerichtlichem Hickhack geprägt war, folgte. James Bond hatte einen bisher nie dagewesenen Tiefpunkt erreicht, und es war lange nicht klar, ob man ihn da wieder herausholen konnte. Und so stehen die Filme von Pierce Brosnan, aber vorallem das Reboot durch Daniel Craig für einen Neustart, den James Bond in knapp zehn Jahren zweimal erlebte.

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SERIES: James Bond – Roger Moore & Timothy Dalton (1973 – 1989)

Keine Bange, ich habe euch nicht vergessen. Oder James Bond. Nur dauert es halt ein bisschen, bis man alle Bond-Filme, die Roger Moore und Timothy Dalton gemacht haben, gesehen hat. Denn es handelt sich doch immerhin um deren 9 (7 für Moore, 2 für Dalton), was eigentlich erstaunt, wenn man bedenkt, dass sie eher unbeliebte Darsteller waren – der eine war zu ulkig, der andere war zu ernst. Ich mag sie beide auf ihre eigene Art, bei ihren Filmen kann ich dagegen weniger pauschal urteilen, hats doch den einen oder anderen Schnitzer dabei. Welche das sind, gibts nach dem Klick im zweiten von drei Bond-Grossreviews, das erste über Sean Connery und George Lazenby gibt es hier.

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SERIES: James Bond – Sean Connery & George Lazenby (1962 – 1971)

Neben Star Wars hat mich wohl nur eine Filmreihe so nachhaltig fasziniert und begeistert, wie die James Bond-Filme. In über zwanzig Filmen und sechs Inkarnationen schlug und schoss sich der britische Agent durch die Weltgeschichte, jedesmal mit dem Ziel, finsteren Gestalten das Handwerk zu legen. In einem ersten Anlauf nun also jene Filme, die das Genre wohl am stärksten prägten und unter denen mit Sicherheit jeder einen Liebling hat – die Verfilmungen mit Sean Connery (und George Lazenby).

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