SERIES: Superman (1978 – 2006)

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Nein, ein Fan von Superman bin und war ich nie. Das liegt unter anderem daran, dass ich als Marvel-Fan wenig mit übermächtigen Superhelden anfangen kann, die so gar keine Schwächen haben und einfach nur perfekt sind. Und nein, irgendein ausserirdisches Superelement ist für mich keine Schwäche. Da könnte man genauso sagen, dass seine Schwäche lilafarbene Einhörner sind. Und dennoch, irgendeine Faszination müssen diese Filme und nicht zuletzt diese Figur haben, dass alle so abgehen. Aus diesem Grund habe ich die ersten fünf Filme einer Sichtung unterzogen und präsentiere euch meine Grossreview der Superman-Reihe.

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SERIES: The Hangover (2009 – 2013)

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Wer sich mit mir über Filme unterhält, merkt schnell, dass ich dazu neige, Filme toll zu finden, die man, wenn man es sich genau überlegt, eigentlich gar nicht toll finden darf. Ich mag Michael Bays Transformers-Filme, ich mag sogar Spring Breakers. Dasselbe gilt für Todd Phillips‘ The Hangover-Trilogie, von der ich alle Filme im Kino gesehen habe (und das gibt es nur bei wenigen Filmreihen), und die ich trotz bescheuertem Humor und Selbstkopie zum Schieflachen finde. Teil 3 läuft im Kino an, und aus diesem Anlass hier die drei Filme im Review.

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SERIES: Ice Age (2002 – 2012)

Der Titel dieses Beitrags ist natürlich lächerlich. Wir wissen alle, dass Ice Age mit dem aktuellen Ice Age: Continental Drift nicht sein Ende finden wird, und somit weit über 2012 hinausreicht, Weltuntergang hin oder her. Auch wenn eine offizielle Bestätigung noch aussteht, die Macher werden sicher mit einem fünften Film aufwarten. Bis dahin empfehle ich die Lektüre meiner Kurzreviews der ersten vier Teile, und zwar nach dem Klick.

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SERIES: James Bond – Pierce Brosnan & Daniel Craig (1995 – 2008)

Sean Connery und George Lazenby etablierten mit ihren Filmen die James Bond-Reihe erst einmal, die mit Roger Moore ihren Höhepunkt erreichte, danach aber auch massiv an Qualität abnahm und mit Timothy Dalton letztlich bei den Zuschauern ganz scheiterte, sodass 1989 eine sechsjährige Pause, die von gerichtlichem Hickhack geprägt war, folgte. James Bond hatte einen bisher nie dagewesenen Tiefpunkt erreicht, und es war lange nicht klar, ob man ihn da wieder herausholen konnte. Und so stehen die Filme von Pierce Brosnan, aber vorallem das Reboot durch Daniel Craig für einen Neustart, den James Bond in knapp zehn Jahren zweimal erlebte.

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SERIES: Men in Black (2002 – 2012)

In den 90ern hatte Tommy Lee Jones zwei Chancen, Teil eines grossen Franchises zu werden und bei den Zuschauern zu punkten. Nur eine dieser Gelegenheiten nahm er wahr, und ich bin sicher, er ist nicht der einzige, der den schrecklichen Auftritt als Two-Face in Batman Forever vergessen würde. Wenn man ihn nur mal blitzdingsen könnte. Das ist aber gar nicht nötig, denn dem Charakterkopf gelang es auch ohne Alientricks mit Leichtigkeit, seinen Kredit bei den Fans wieder zurückzuerlangen – als sympathischer Grummel-Agent Kay an der Seite von Will Smith in Men in Black.

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SERIES: James Bond – Roger Moore & Timothy Dalton (1973 – 1989)

Keine Bange, ich habe euch nicht vergessen. Oder James Bond. Nur dauert es halt ein bisschen, bis man alle Bond-Filme, die Roger Moore und Timothy Dalton gemacht haben, gesehen hat. Denn es handelt sich doch immerhin um deren 9 (7 für Moore, 2 für Dalton), was eigentlich erstaunt, wenn man bedenkt, dass sie eher unbeliebte Darsteller waren – der eine war zu ulkig, der andere war zu ernst. Ich mag sie beide auf ihre eigene Art, bei ihren Filmen kann ich dagegen weniger pauschal urteilen, hats doch den einen oder anderen Schnitzer dabei. Welche das sind, gibts nach dem Klick im zweiten von drei Bond-Grossreviews, das erste über Sean Connery und George Lazenby gibt es hier.

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SERIES: Mission: Impossible (1996 – 2011)

Im Hinblick auf den sehr nach Spektakel klingenden „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ habe ich mir erst einmal die ursprünglichen drei Filme angesehen, was aber nicht meine einzige Premiere war, denn mit Mission: Impossible habe ich auch meinen ersten Tom Cruise-Streifen gesehen – bislang mied ich den Guten aus mangelndem Interesse an seinen Filmen. Oder an Scientology. Oder Katie Holmes. Die Meinung zu einer der erfolgreichsten Actionfilmserien der Neuzeit und dem amerikanischen Pendant zu James Bond, dem ich ja kürzlich ebenfalls einige Zeilen widmete, nach dem Klick.

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SERIES: Sherlock Holmes (2009 – 2011)

Zugegeben, es ist irgendwie fast schon ein bisschen schräg, Sherlock Holmes nach nur zwei Filmen bereits als „Serie“ zu bezeichnen, aber ich wollte nicht zwei einzelne Reviews verfassen, und da blieb halt nur diese Möglichkeit. Denn ich verspürte neben einer Meinung zum neuen Teil, auch einen Drang, meine damalige Meinung nochmal ein bisschen anzupassen, war ich ursprünglich doch überhaupt nicht begeistert vom ersten Film, eine Tatsache, die heute schon ein bisschen anders aussieht. Die Meinung dazu sowie zum kürzlich angelaufenen Nachfolger – wie immer – nach dem Klick.

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SERIES: James Bond – Sean Connery & George Lazenby (1962 – 1971)

Neben Star Wars hat mich wohl nur eine Filmreihe so nachhaltig fasziniert und begeistert, wie die James Bond-Filme. In über zwanzig Filmen und sechs Inkarnationen schlug und schoss sich der britische Agent durch die Weltgeschichte, jedesmal mit dem Ziel, finsteren Gestalten das Handwerk zu legen. In einem ersten Anlauf nun also jene Filme, die das Genre wohl am stärksten prägten und unter denen mit Sicherheit jeder einen Liebling hat – die Verfilmungen mit Sean Connery (und George Lazenby).

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SERIES: Fantastic Four (2005 – 2007)

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Angesichts der Ankündigung, ein Reboot der Fantastic Four-Filme zu planen, und auch, um meine Superhelden-Film-Lücken langsam schliessen zu können, führte ich mir vor kurzem die Filme um die „Fantastischen Vier“ zu Gemüte. Die nunmehr zweite Adaption des Stoffes (eine erste wurde 1994 gedreht, diente aber nur dem Zweck, die Rechte zu behalten und wurde nie gezeigt – True Story!) war ursprünglich als Trilogie geplant, wurde aber aufgrund nicht wirklich überzeugenden Einnahmen nur auf zwei Filme beschränkt.

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