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The Two Faces of January (2014)

TwoFacesOfJanuary

„He killed someone! Why would you lie for him?“

Athen, 1962: Rydal, ein junger amerikanischer Fremdenführer, lernt eines Tages das Ehepaar MacFarland kennen. Während Chester MacFarland noch nicht hundertprozentig angetan ist von diesem jungen Mann, geniesst seine Frau Colette die Gesellschaft von Rydal. Und auch Rydal ist fasziniert von diesem Ehepaar – zumindest bis ihn Chester bittet, ihm beim Verstecken einer Leiche zu helfen. The Two Faces of January basiert auf einem Buch von Patricia Highsmith und markiert das Regiedebüt des bisherigen Drehbuchautoren Hossein Amidi, der unter anderem für Drive verantwortlich war. In der Hauptrolle dieses spannenden Thrillers glänzt Oscar Isaac, an seiner Seite spielen Viggo Mortensen und Kirsten Dunst.

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Face/Off (1997)

FaceOff

„It’s like looking in a mirror, only, not.“

Der Cop Sean Archer muss sich für eine Undercover-Mission das Gesicht seines toten Erzfeindes Castor Troy anoperieren lassen – klingt komisch, ist aber so. Was Archer nicht weiss: Troy ist gar nicht tot, sondern nur im Koma. Und als er aus diesem urplötzlich gesichtslos erwacht, kommt ihm auf der Suche nach einer Visage jenes von Archer in die Finger. Was man damit alles anstellen kann. Der Thriller Face/Off zählt zu Nicolas Cages grössten Erfolgen und ist ein gutes Beispiel dafür, wie kultig die Nineties wirklich waren.

Übrigens: Falls ihr weitere Neunziger-Filme kennt, denen ich mich in kommenden Freitagsneunzigerreviews widmen soll – ihr wisst, wie man hier kommentiert.

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Welcome to the Punch (2013)

WelcomePunch

„Catching Sternwood is not going to change the past.“ – „It has to!“

In diesem Jahr stehen, respektive standen gleich zwei Filme mit James McAvoy an, auf die ich mich tierisch freute. Zum Einen war das Filth, in dem er einen korrupten und dreckigen Cop spielte und der erst gerade letzte Woche in den Schweizer Kinos anlief. Weniger Aufmerksamkeit bekam jedoch McAvoys anderes Projekt – ein kleiner Thriller mit dem Titel Welcome to the Punch, in dem er die gegenteilige Rolle einnimmt und einen guten Polizisten spielt. Ein Kinostart blieb dem Film bei uns jedoch verwehrt – stattdessen kommt er nun direkt auf BluRay und DVD unter dem extrem schlauen deutschen Titel Enemies.

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Prisoners (2013)

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„Where’s my daughter?“

Bereits der Trailer stellt unmissverständlich klar, dass Prisoners ein Film ist, der einen so schnell nicht mehr loslässt. Und tatsächlich bleibt einem der erste von zwei Filmen des kanadischen Regisseurs mit Jake Gyllenhaal noch lange im Gedächtnis – nicht zuletzt, weil er mit Hugh Jackman einen hervorragenden Hauptdarsteller aufweist. Meine Review, nach dem Klick.

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The Company You Keep (2013)

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„We all died. Some of us just came back.“

Ich weiss noch, als ich den Trailer zu The Company You Keep sah. Den Trailer fand ich eigentlich nicht sonderlich spektakulär, aber ich erinnere mich, wie mir alle 10 Sekunden ein „Was, der macht auch noch mit?“ entfuhr. Denn der Cast des Films ist echt derb – Redford ruft und alle kommen. Anders als in The Expendables ist das aber kein Divenballett, sondern eine Versammlung der vernünftigsten Schauspieler, die Hollywood im Moment zu bieten hat. Und alleine deshalb wäre dieser Film wärmstens zu empfehlen.

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Trailer: Paranoia

Paranoia

Ich bin eigentlich immer sehr skeptisch bei solchen Spionagethrillern, aber Paranoia sieht echt gut aus. Darin spielt Liam Hemsworth einen jungen Typen, der aus der Arbeiterklasse kommt, durch sein Wissen und Können aber ins Blickfeld eines Technologiekonzernchefs (Gary Oldman) gerät. Der möchte ihn in die Firma seines früheren Chefs (Harrison Ford) einschleusen. Das klingt zwar etwas abgedroschen, der Trailer dazu gefällt aber. Ausserdem hat Josh Holloway einen Auftritt als FBI-Agent und Richard Dreyfuss darf Liam Hemsworths Vater spielen.

Bei uns kommt der Film am 19. September 2013, gut möglich, dass man den Filmstart dem Zurich Film Festival zuliebe etwas später ansetzt.

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Hypnotisören (2012)

Hypnotisören

„Seine ganze Familie ist ermordet worden – nur er kann uns einen Hinweis auf den Täter geben!“

Lasse Hallström soll ja ein ganz ordentlicher Regisseur sein. Sagt man sich. Ich kann es nicht beurteilen, habe ich doch nur einen Film von ihm gesehen und fand den scheisse. Und auch seinen nächsten, Safe Haven, seine bisher zweite Nicholas Sparks-Verfilmung, finde ich bereits jetzt schon scheisse, und sei es nur wegen des doofen Trailers. Sein erster schwedischer Film seit Langem, der Thriller Hypnotisören (alias The Hypnotist), sah aber erstaunlich packend aus, und wurde von Schweden auch gleich noch an die Oscars geschickt, wo er es bekanntlich nicht in die engere Auswahl schaffte. Aber trotzdem, das spricht doch ziemlich für den Herrn.

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Killing Them Softly (2012)

„I’m living in America, and in America you’re on your own. America’s not a country. It’s just a business. Now fuckin‘ pay me!“

Als ich Killing Them Softly gesehen habe, schlief neben mir ein älterer Herr immer wieder ein. Und schnarchte lautstark. Was mir zwar auch schon oft passiert ist (also nicht mir, aber Leuten, mit denen ich im Kino war). Aber doch nicht an einer Pressevisionierung. Hätte gerne herausgefunden, für welches Medium der Mann schrieb, damit ich seine Kritik dazu dann hätte lesen können. Ich sehs schon vor mir: „Zum Schnarchen der Film!“ oder „Die Aliens waren voll cool. Glaube ich.“ Und übrigens hatte ich keinen Plan, was hier als Einleitung schreiben. Gut gerettet, würde ich meinen.

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Ich gehe an die Kevin in the Woods Premiere


Oder Cabin. Ja ich glaube, Cabin in the Woods heisst der von Joss Whedon produzierte Horror-Thriller, mit Chris Hemsworth in einer Hauptrolle. Jedenfalls gehe ich da an die Premiere. Und ihr könnt auch da hin gehen. Auf Twitter stach mir in den letzten Tagen nämlich immer wieder das Hashtag #entdeckedasgeheimnis in die Augen. Meist getwittert vom offiziellen Schweizer Twitterkanal des Films, @cabinwoods_ch, auf dem man mit ein bisschen Glück, bzw. einem geschulten Auge das Geheimnis entdecken kann, das man dann anschliessend in die Adresszeile eingeben sollte. Ich verrate jetzt nicht mehr dazu, denn sonst wärs ja kein Geheimnis mehr. Jedenfalls hat mir das Geheimnis jetzt zwei Kinotickets für die Premiere am 29. August in Zürich beschert. Und es hat noch mehr. Wer auch hingehen möchte, sollte sich auf die Suche nach dem Geheimnis machen, denn…

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Trailer: Meeting Evil

Für alle, die zweifelten – Ja, Samuel L. Jackson lebt noch, und nein, er wurde nicht eins mit Nick Fury. Ab und zu macht er auch etwas ausserhalb von Marvels Cinematic Universe. Wie zum Beispiel den Thriller Meeting Evil, in dem er einen Finsterling spielt, der mordet, und für dessen Taten Luke Wilsons Figur geradestehen muss. Ob er jetzt den Teufel spielt (was ihn im Vergleich mit Morgan Freeman ziemlich geil dastehen liesse), oder ob es gar ein Hirngespinst ist, daraus wird man im Trailer nicht schlüssig. Der ist sowieso ganz übel, hoffentlich trifft das dann nicht auch auf den Film zu.

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