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Criminal Animals

Ein bisschen Photoshop-Bastelei, ohne zu versuchen, wirklich übertrieben innovativ zu sein. Denn: Das gabs sicher schon zuvor. Haufenweise. Aber Spass muss sein. Und ich wollte schon immer mal was mit Mugshots machen.

Ein fieses Büsi nach dem Klick.

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I think I wanna be a Scientist. Actually, I wanna be a Scientist.

Als ich klein war, wollte ich ja immer Feuerwehrmann werden. Und Bauer, weil meine Grosstante einen Bauernhof hatte. Ausserdem wollte ich noch Polizist werden. Weil Globi. Achja, nicht zu vergessen mein absoluter Traumjob: Lego-Designer. Heute bin ich Stuhl-Designer, oder zumindest arbeite ich momentan als solcher, insofern habe ich mein Ziel ein bisschen erreicht. Bleibt zu hoffen, dass die von Charlie Schmidt, dem Kerl mit der Keyboard-Katze, interviewten Kinder ihre Berufswünsche auch erreichen. Wir wollen schliesslich ja sehen, wie sich der Animal Rescuer heroisch von einer Liane schwingt. Oder wie der Monster Truck-Fahrer Bigfoot ist… wait, what? Lustige, aufgeblasene und spuderige Kinder, nach dem Klick. Die lassen uns gleich die schreienden Bälger im Supermarkt vergessen.

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Der Schweizer Nationalspast

Marco Rima ist einer der bekanntesten Schweizer Comedians, und manchmal fragt man sich schon, warum er das genau ist. Denn seine Auftritte sind meist irgendwelche komplett unlustigen und doofen Gags, die aber genau dadurch wieder komisch werden kombiniert mit seinem kranken und spastischen Bühnengefuchtle. Hach, ich liebe ihn doch. 😉

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=jl9dbly-QL8]

Und wer jetzt meint, er verstehe das eh nicht, weils ja ein Schweizer ist: Go to Hell! :mrgreen:

Toni vs. Giuseppe & Selektionstheorie

Seit kurzem habe ich ein kleines Entenküken ins Herz geschlossen. Toni, so heisst der Recken, ist ein kleines Entlein, das ich in einer Schulstunde am See entdeckt habe. Damals sass er mit den sieben Geschwisterchen unter dem flauschigen puschligen Gefieder von Mama Mandarinente. So beschloss ich, Toni am nächsten Tag mit meiner Kamera einen Besuch abzustatten. Erschrocken stellte ich fest, dass nur noch ein Küken zu sehen war. Ich machte mir nicht länger Sorgen darum und dachte, die andern Kinder seien wohl mit Papa Mandarinente zum Schwimmkurs gefahren, während Toni beschloss, bei Mama Mandarinente zu bleiben.

So begann ich den kleinen Toni zu fotografieren, was das Zeug hielt. Als ich neben mir einige Körner liegen sah, warf ich sie Toni zu, der natürlich zu ihnen hinschwamm und sie aufzupicken versuchte. Und dann kam Giuseppe. Die grosse, ausgewachsene Ente. Und mit einem bösen Blick stellte Toni klar, wer hier im Ententeich das Sagen hatte (sic!). Wenig später, Toni pickte immer noch, tauchte Giuseppe mit Freund Giovanni erneut auf. Toni klärte diese Angelegenheit erneut souverän und die beiden ausgewachsenen Enten zogen von dannen.

Toni hatte soeben die Selektionstheorie von Darwin über den Haufen geworfen und die stärkeren Enten vertrieben. Von wegen „Stärkere obsiegen…“ – pah!