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Owleys Top 10: Superheldenfilme

Meine Liebe für Top 10-Listen ist vielleicht dem einen oder anderen schon aufgefallen, und auch wenn mir die Lust an James Bond-Listen etwas vergangen ist (vielleicht kommen da noch mehr), so möchte ich doch dieses Konzept weiterverfolgen. Nur einfach nicht mehr mit James Bond, sondern prinzipiell mit Filmen. Ich präsentiere Owleys Top 10. Und dabei setze ich auch ein bisschen auf euch, und eure Vorschläge, die ich nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen gedenke. Dabei gibt es keine Grenzen, seien das die zehn besten Sexszenen, oder Cameo-Auftritte von Stan Lee oder Liebeskomödien mit Anne Hathaway – ich werde mich ihrer annehmen. Hauptsache, Film.

Aktuell sind die zehn besten Superheldenfilme dran, wobei es mir schwerfiel, mich zu entscheiden, welcher Film besser ist – The Avengers oder The Dark Knight Rises. Darum habe ich beide einmal auf den selben Platz gesetzt. Das werde ich in Zukunft nicht mehr tun. Versprochen. Und die Liste setzt nicht auf Vollständigkeit. Viele Filme müssen erst noch, oder mal wieder gesichtet werden. Damit rechtfertige ich dann auch die Abwesenheit meines Lieblingshelden.

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Bacon-Zahl

Die Vorgeschichte: Mit der Kollegin war ich am Wochenende im Kino. Und dann haben wir über Filme geredet. Und sind irgendwie auf Kevin Bacon gekommen. Da sie nicht gerade wusste, wen ich meinte, sagte ich, das sei der Typ aus American Beauty. Um mich danach zu korrigieren, und festzuhalten, dass ich die immer verwechsle. Also Spacey und Bacon. Darum habe ich mein iPhone gezückt, um ihr ein Föteli von Kevin Bacon zu zeigen. Und dann bin ich darauf gestossen. Auf die Bacon-Zahl. Das was jetzt kommt ist völlig offiziell und nicht auf meinem Mist gewachsen. Ehrlich. Das ist eine fucking Wissenschaft!

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Blick am Abend: First Class

Mad Mail

redaktion@blickamabend.ch

Liebe Redaktion vom Blick am Abend,

Ist ja nicht so, als würde ich mich ernsthaft über Qualitätsmängel in Ihrem Blatt beklagen. Das wäre etwa ähnlich sinnvoll, wie wenn ich McDonald’s vorwerfen würde, mir ungesundes Essen vorzusetzen. Trotzdem amüsiere ich mich gerade ein bisschen über die Redaktoren, die sich für den Kinoteil verantwortlich zeichnen. Scheint mir nicht so, als würden sie sich für die Materie interessieren. Falls Ihnen der Fehler im Bild nicht aufgefallen sein sollte, es handelt sich um den Titel des Films, der ein kleines bisschen falsch ist. Genau, Sie haben es mittlerweile richtig gegooglet, der Film heisst „X-Men: First Class“ oder eben „X-Men: Erste Entscheidung“.

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Das haben die beiden „Filmkritiker“ immerhin mitgeschnitten, und das muss ich ihnen wirklich zugute halten. Denn sonst gibt es nicht wirklich viel zu loben, aber eben – ich lese den Kinoteil nicht wirklich, weil ich kompetente Kritiken erwarte. Das wäre dann doch ein bitzeli zu viel verlangt. Immerhin gefiel dem Herrn Rüttimann der „vierte X-Men“ (ich habe nachgezählt und komme erstaunlicherweise auf deren fünf, aber vermutlich leide ich auch unter Diskalkulie) gut, und das freut mich natürlich auch. Mir ist selbstverständlich auch nicht entgangen, dass die Dame mit dem schönen Namen Ana Maria Haldimann nicht mehr schreibt, das finde ich irgendwie erstaunlich. Befasste sie sich doch in ihrer letzten Kinokritik ausführlich mit den Schwangerschaftsgerüchten um January Jones, also einer Thematik, die eigentlich recht Blick am Abend-mässig ist. Seis drum, hoffen wir, dass es die neue Redaktorin, sozusagen die „Second Generation“ der weiblichen Kritikerinnen besser macht.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Owley (Generation Y)

X-Men: First Class (2011)

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„You want society to accept you, but you can’t even accept yourself.“

Zuoberst auf meiner Liste der Highlights für das Jahr 2011 stehen, bzw. standen „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ und „Captain America: The First Avenger“. Dahinter reihen sich solche „Könnten-noch-was-werden“-Filme wie „Thor“ oder „Transformers: Dark of the Moon“ ein. Oder eben X-Men: First Class. Als erste Informationen zum Film heraussickerten, merkte ich aber, dass mich der Film durchaus begeistern könnte, eine Hoffnung, die die genialen Trailer ebenso schürten, wie sie die schrecklichen Poster zunichte zu machen drohten. Letzten Endes überwog aber die Freude auf dieses Prequel, und so zählte auch die „Erste Entscheidung“ zu meinen Must-Sees 2011.

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Pilterpost XXXIV – Beast

Schon wieder eine Zeichnung, hui! Ja, in letzter Zeit häufen sich meine „Werke“, aber weil das eigentlich ein gutes Zeichen ist, da ich somit wieder ein bisschen was zeichne, ist das ja nicht so schlimm, dass ich euch jetzt mit Zeichnungen bombardiere. Hoffe ich. 🙂 Nun habe ich meine ersten Schritte ins X-Universum hinter mir, und irgendwie finde ich die ganze Story dahinter ziemlich interessant. Weil meine Lieblingsfigur Beast ist, habe ich gestern Abend eine kurze Zeichnung von Hank McCoy gemacht. Vom Look her ist es Beast aus „The Last Stand“ (auch wenn sehr jung wirkend), das Outfit habe ich aber dem kommenden „First Class“ entnommen. Leider sind auch hier die Farben ein bisschen misslungen. :/

Im Anhang noch ein bisschen WIP: Die ursprüngliche Skizze, den originalen unbearbeiteten Scan, das obige Produkt, und ein Versuch, das ganze mit Photoshop noch zu überarbeiten.

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Gravals zweiter Fancut

Ich habe es nochmal versucht, diesmal aber mit all meinen Highlights des kommenden Kinosommers, namentlich Transformers: Dark of the Moon, Source Code, X-Men: First Class, Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides, Kung Fu Panda 2: The Kaboom of Doom, Captain America: The First Avenger, Cars 2, Thor und Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2. Diesmal habe ich nicht mit Windows Movie Maker geschnitten, sondern griff zu VideoSpin, der Freeware-Version von Pinnacle Studios. Und ich bin nur mässig begeistert, vom Programm wie vom Ergebnis.

Das Programm versetzte meinen PC jeweils in Dauerhalbschlaf, sodass das Schneiden eine ziemliche Qual war. Zwar unterteilte das Programm die einzelnen Trailer in Szenen, damit man weniger schneiden musste, aber wenn man dafür letztlich doch tausendmal länger braucht, nervt es trotzdem. Zudem ging mir auf den Keks, dass es so verdammt lange hatte, meinen Clip fertigzustellen, dies dann aber doch nicht so hinkriegte, wie ich wollte. Mal fehlte das „Who are you?“, mal die Antwort von Sparrow, und mal war das Timing ganz falsch. Auch jetzt stimmt das Timing noch nicht hundertprozentig, aber ich hatte ehrlich gesagt keine Nerven, das noch länger durchzumachen.

Die Songwahl fiel mir schwer, ursprünglich wollte ich „Diamond Eyes“ von Shinedown nehmen, entschied mich aber dann für den Song aus der Kick Ass-Score, der bei der Rettung nach der Folterszene erklingt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass der Song das Ganze anfangs zu langweilig gestaltet, und dann sehr abrupt erklingt (auch dort habe ich den Jack Sparrow nicht wirklich meinen Ansprüchen genügend timen können). Da war ich aber schon weit über den Point of No Return hinaus, und ich denke, das Ergebnis ist nun doch besser, als gedacht. Es ist nicht HD, es ist nicht immer das gleiche Format, es ist nicht immer sauber geschnitten, es ist… ein einfacher Fancut eben.

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Wham! – There and Back Again

Genau, ein Zitat von Bilbo Baggins, dem Hobbit, den wir aus dem gleichnamigen Buch von J.R.R. Tolkien kennen, und den wir auf der Leinwand zuletzt in Peter Jacksons „The Lord of the Rings“ bestaunen durften, jenem vielfach gepriesenen Werk, das mit dem Zweiteiler „The Hobbit“ (und so schliesst sich der Kreis dieses Satzes), eine Fortsetzung, bzw. ein Prequel in jenem Falle, und vermutlich auch sein Ende findet. Und was soll uns nun dieses Zitat sagen? Gibt’s News zum neuen Film? Jein. Den Titel hab ich ja nicht wegen dem Film gewählt, sondern einfach, weil er mir gefällt, und weil ich ja jetzt eine Woche ausgesetzt hab. Und halt „Back Again“ bin. So voll so innovatiew so vastehsde?

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