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SERIES: The Hangover (2009 – 2013)

HangoverAll

Wer sich mit mir über Filme unterhält, merkt schnell, dass ich dazu neige, Filme toll zu finden, die man, wenn man es sich genau überlegt, eigentlich gar nicht toll finden darf. Ich mag Michael Bays Transformers-Filme, ich mag sogar Spring Breakers. Dasselbe gilt für Todd Phillips‘ The Hangover-Trilogie, von der ich alle Filme im Kino gesehen habe (und das gibt es nur bei wenigen Filmreihen), und die ich trotz bescheuertem Humor und Selbstkopie zum Schieflachen finde. Teil 3 läuft im Kino an, und aus diesem Anlass hier die drei Filme im Review.

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The Campaign (2012)

TheCampaign

„I’ll make you proud. I will. I’ll make you – I’ll make you real proud.“ – „I’d say there’s mathematically zero chance of that happening.“

So eine US-Präsidentschaftswahl gibt es nur alle vier Jahre – klar, dass auch Hollywood sich diese Chance nicht entgehen lässt, und im Rahmen des Wahlkampfs manch ein Film zum Thema erscheint. Bereits in der Eröffnungsphase kam George Clooneys The Ides of March und zeitnah zur Wahl selber arbeitete Steven Spielberg mit Lincoln die Abschaffung der Sklaverei auf – natürlich ohne offiziellen Bezug zu Obama, versteht sich. Solche Amerika-fokussierten Filme haben es immer schwer, hier in die Kinos zu kommen, und die beiden Beispiele hatten das Glück, über namhafte Macher und vorallem gute Kritiken zu verfügen. Diese beiden Sachen fehlten The Campaign mit Will Ferrell und Zach Galifianakis, weshalb er hier nur als Home Release erschien.

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Puss in Boots (2011)


„You made the cat angry. You do not want to make the cat angry!“

Ich gebe zu, ich habe nicht wirklich daran geglaubt, dass mir das „Shrek“-Spinoff Puss in Boots gefallen könnte. Ich hatte bereits vor dem letzten Teil mit der Reihe um den grünen Oger abgeschlossen, und erwartete nicht viel – was er mir dann auch nicht bot. Warum also sollte mir das Spinoff mit dem meiner Meinung nach überbewerteten Gestiefelten Kater gefallen? Gründe dafür gibts nach dem Klick.

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Vader Award 2009 – die Preisverleihung – Bester Darsteller

Somit kommen wir bereits zur zweiten Kategorie, die des besten Darstellers, liebe Zuschauer. Und als Gastredner darf ich ihnen diesmal einen bekannten Schauspieler präsentieren, der unter anderem auch schon im Kinospektakel „Avatar“ mittun durfte. Es handelt sich um den allseits bekannten Schlaumi!

Guten Abend Damen und Herrreeen. Die nominierten Darsteller haben in den jeweiligen Filmen eine unglaubliche Leistung abgegeben. Zach Galifianakis spielte in „the Hangover“ einen liebenswerten Trottel, während Johnny Depp in „Public Enemies“ den gejagten Gangsterboss gibt. Und Dev Patel spielte den Telefonassistenten „Jamal Malik“, der plötzlich Millionär wird. Alle drei hätten den Preis verdient, doch nur einer von ihnen wird ihn sein Eigen nennen können.

Die Nominierten in der Übersicht:

  • Zach Galifianakis als Alan Garner in „the Hangover“
    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=oVuuDoGwOgY&feature=channel]
  • Dev Patel als Jamal Malik in „Slumdog Millionaire“
    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=RDC47NsoRE0&feature=channel]
  • Johnny Depp als John Dillinger in „Public Enemies“
    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Ffs_8HOWGTc]

Es wird spannend in der Kategorie um den „Besten Darsteller“ – wer gewinnt den Award? Der alteingesessene Johnny Depp, oder einer der zwei Neulinge Dev Patel oder Zach Galifianakis?

Und der Gewinner ist, der überragende

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Vader Award 2009 – the Nominees

Ich habe es jetzt doch über mich gebracht, mich zu entscheiden, wer für den Vader Award 2009 nominiert wird. Die Daten hab ich zwar auf meinem – noch kaputten – PC, aber ich glaube, ich bin durchaus fähig, ohne eine gemachte Liste zu analysieren, welche Filme, Darsteller und Soundtracks 2009 die besten waren. Nach 2008, dem Jahr der Comic-Sequels, war es heuer ziemlich ruhig um die Superhelden. Einige wenige, namentlich die Wächter (the Watchmen) und der untote Denny Colt (the Spirit), wurden – mehr oder weniger – laut. Sie wurden jedoch rasch wieder durch eher schwache Quoten zum Schweigen gebracht. Nein, 2009 war nicht das Jahr der Superhelden. Es ist schlicht unmöglich, das Jahr in eine Schublade zu werfen, denn es gibt immer wieder Gegenargumente dazu. Am besten, man nimmt 2009 als Jahr der verschiedenartigen Filme und sucht sich – wie bei einem Buffet – das aus, was man mag. Was mir 2009 am besten gefiel, mundete oder schmeckte, waren folgende Filme, Schauspieler und Soundtracks:
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