Project X (2012)

„You should have seen it. It was awesome.“ – „Well, you’re still fucked, Thomas.“

„Never change a winning team“ ist ein Slogan, den sich nicht nur Sportmannschaften und Manager grosser Konzerne zu Herzen nehmen, auch im Filmbusiness hat diese Ideologie längst Fuss gefasst. Was einmal Erfolg hat, klappt auch ein zweites Mal. Und ein drittes Mal. Todd Phillips beispielsweise ist dafür bekannt, dass er immer das gleiche Konzept verfolgt. In seinem Fall die derbe R-Rated-Comedy, die gegen das Ende schrecklich abdriftet. Und auch wenn er bei Project X nicht Regie führte, sondern nur produzierte, zeigt sich die Handschrift des The Hangover-Regisseurs deutlich.

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