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Ticketverlosung: Selah Sue

SelahSue

“Selah Sue vermischt auf ihrem Erstling gekonnt sämtliche Black Music-Genres und experimentiert mit einer Selbstverständlichkeit und Lockerheit, dass ich überzeugt bin, dass ihr noch Grosses bevorsteht.”

Das schrieb ich vor über einem Jahr zu Selah Sues gleichnamigem Debütalbum, das für mich zu den besten Alben der letzten Jahre zählt. Der Erstling der belgischen Souldmusikerin erschien bereits 2011, ein Nachfolger lässt bislang noch auf sich warten. Dennoch lässt es sich Selah Sue, die in Wirklichkeit Sanne Putseys heisst, nicht nehmen, mit ihrer Platte auf Tournee zu gehen. Diese Tour führt sie auch in die Schweiz, wo sie nach dem Gurtenfestival und dem Montreux Jazz nun in der Kulturfabrik in Lyss zu sehen ist.

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Für ihr Konzert vom Freitag, 5. September 2014 in der Kulturfabrik in Lyss verlose ich 2×2 Tickets, die ihr euch sichern könnt, wenn ihr folgende Frage richtig beantwortet:

Welcher berühmte Musiker hat ein Feature auf Selah Sues Debütalbum?

Schickt mir mit die Antwort als Mail oder twittert sie mir und die Tickets sind euch. First come, first served.

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The Rescuers Down Under (1990)

RescuersDownUnder

DisneyThirty1

“Miss Bianca, from now on, can’t we just take the train?”

Der Wilderer McLeach ist im australischen Outback auf der Suche nach einem Goldadler und entführt kurzerhand den kleinen Jungen Cody, der weiss, wo sich der Adler aufhält. Die einzigen, die Cody jetzt noch helfen können, sind selbstverständlich die beiden besten Agenten der Rescue Aid Society, der sogenannten Mäusepolizei: Bernard und Bianca. The Rescuers Down Under war die erste Fortsetzung in der damals über 60-jährigen Erfolgsgeschichte der Walt Disney Animation Studios und ist auch heute noch eines von lediglich drei Sequels – was bei 54 Filmen insgesamt keine schlechte Quote ist. Ein Meisterwerk ist diese Fortsetzung deswegen aber noch lange nicht.

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The Expendables 3 (2014)

Expendables3

“You were stupid enough to get yourself into this mess! And we’re the only ones crazy enough to get you out of it!”

Als einer der ihren schwer verletzt wird, schwören die Expendables Rache. Dass es sich beim Täter um den ehemaligen Expendable Conrad Stonebanks handelt, macht das Ganze erst recht zu einer persönlichen Mission für Barney. Die beiden Expendables-Filme bescherten dem Lionsgate mit einem jeweiligen Budget von knapp 100 Millionen und nahezu dem Dreifachen an Einspielergebnissen ein volles Portemonnaie. Logisch, dass da ein dritter Teil nicht lange auf sich warten lässt. Und auch nach The Expendables 3 soll noch lange nicht fertig sein – ein vierter Teil mit The Rock und Pierce Brosnan soll schon bald in Produktion gehen.

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George R.R. Martin und die Schreibmaschine

grrm

Beste Szene, die ich bisher zu den gestrigen Emmys gesehen habe: Andy Samberg drückt George R.R. Martin eine Schreibmaschine in die Hand, während Weird Al Yankovic “Type faster!” singt. Den Kontext gibt’s hier.

(via)

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The Little Mermaid (1989)

Mermaid

DisneyThirty1

“Just look at her! On legs! On human legs!”

Die kleine Meerjungfrau Arielle verliebt sich eines Tages in den Seefahrer Prinz Eric. Ihr Vater, König Triton, verbietet ihr jedoch jeglichen Kontakt mit den Menschen, weshalb sich Arielle in ihrer Verzweiflung an die Meerhexe Ursula wendet. Mit der Hans Christian Andersen-Märchenverfilmung The Little Mermaid erreicht meine Rezensionsreihe eine der wichtigsten Epochen der Disney-Zeitrechnung: Die sogenannte Disney Renaissance, eine rund zehn Jahre andauernde Ära, in der das Studio wieder zu Hochform auflief, und einige seiner besten Arbeiten ablieferte.

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Guardians of the Galaxy (2014)

GOTG

“What a bunch of a-holes.”

Eigentlich haben die intergalaktischen Outlaws um den menschlichen Star-Lord kein Interesse daran, sich als Helden aufzuspielen. Als sie das Schicksal jedoch mit genau dieser Aufgabe betraut, bilden die sogenannten Guardians of the Galaxy die letzte Bastion im Kampf gegen den düsteren Ronan, einen Kriegsherr, der sich die ganze Galaxis zu Eigen machen möchte. Der zehnte Film im Kanon des Marvel Cinematic Universe ist nicht nur der zweitletzte Film der Phase 2, die in Avengers: Age of Ultron gipfelt, Guardians of the Galaxy ist auch der erste Helden-Einstand seit 2011 und Captain America: The First Avenger. Und soviel sei an dieser Stelle schon verraten: James Gunns bereits zweiter Superhelden-Film kann sich sehen lassen.

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Hoi Houdini!

Houdini

Seit gestern hat die Stadt Zürich fünf zusätzliche Kinosäle – Bei der Kalkbreite öffnete mit dem Kino Houdini ein neues Kino, das ein interessantes Konzept verfolgt: Kleine Säle sollen für ein gemütliches Ambiente und Komfort sorgen, statt der gängigen Massenware werden Nischenfilme und kleinere Produktionen gezeigt. Neben dem Kino betreibt das Houdini zudem auch eine Bar, die den Besucher auch nach dem Film noch zum Verweilen einlädt.

Natürlich habe ich mich auf den neuen Filmpalast gefreut wie ein kleines Kind, schliesslich ist mit der Neugass Kino AG die selbe Betreiberin am Werk, wie beim Riffraff, meinem Lieblingskino in der Stadt. Der Besuch am ersten Spieltag zeigte denn auch, dass meine Vorfreude nicht fehlgeleitet war: Das Houdini ist wirklich so gemütlich, wie man meint. Das Foyer ist eine geräumige Halle und die Bar fungiert gleichzeitig als Ticketkasse. Da das Houdini ohnehin nicht soviele Sitzplätze hat, ist auch die Gefahr von langen Wartezeiten für ein Bier nicht so gross.

Unser Film läuft in Kino 4, für das man erst einmal einige Treppen hochsteigen muss – doch dafür kann man einen Blick in das gleich hinter dem Kino liegende Tramdepot an der Kalkbreite werfen, und dafür lohnt sich der Aufstieg allemal. Der Kinosaal selber gefällt mit schönen und extrem komfortablen Sitzen, die zusätzlich mit grosser Beinfreiheit aufwarten. Gerade für Zuschauer mit langen Beinen ist das definitiv eine Wohltat. Wer schon einmal im kleinen Saal des Arthouse Piccadilly war, weiss, wovon ich rede.

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Was den Film selber betrifft, so erfindet das Houdini das Rad nicht neu. Aber das muss es auch gar nicht, denn es übernimmt das Konzept des Riffraff, und das ist sehr gut. Heisst: Der Werbeblock stammt ebenfalls von der Agentur Bildwurf, die Grafiker und Illustratoren für die Kunden vermittelt und damit für gestalterisch ansprechende Werbeplakate sorgt. Die Filme werden zudem wie im Riffraff ohne Pause gezeigt – wobei ich mich da kürzlich bei der Zweitsichtung von Boyhood eines Besseren belehren lassen musste, aber der Film ist ja auch drei Stunden lang.

Auf jeden Fall ist das Kino Houdini einen Besuch wert. Die Zeit wird zeigen, ob das Kino es schafft, zu meinem neuen Lieblingskino zu werden – Das film- und kundenfreundliche Konzept und die charmante Umsetzung dessen machen aber auf jeden Fall Hoffnung. Im Houdini wird Film noch richtig zelebriert.

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Planes: Fire & Rescue (2014)

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“It takes a special kind of plane to become a firefighter.”

Der Rennflieger Dusty Crophopper muss zu seinem Schrecken erfahren, dass er aufgrund eines Defekts keine Rennen mehr fliegen kann. Als ein Brand in seinem Flugplatz nur mit grösster Mühe gelöscht werden kann, merkt Dusty, wie schlecht es um die lokale Feuerwehr steht. Um auszuhelfen, braucht Dusty aber eine spezielle Lizenz, die er nur bei einer echten Löschtruppe erlangen kann. Knapp ein Jahr nach dem ersten Teil kommt mit Planes: Fire & Rescue die Fortsetzung zum von DisneyToons billig produzierten Cars-Spin-Off in die Kinos. Ich habe mir den Film angesehen – meine Meinung dazu, nach dem Klick.

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Bárðarbunga

Vier Jahre nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull in Island steht erneut ein Vulkanausbruch bevor, der das Potential hätte, den Flugverkehr in Europa lahmzulegen. Der zweitgrösste Berg Islands, der Vulkan Bárðarbunga hat zwar bereits 2010, kurz nach dem Eyjafjallajökull-Ausbruch, ein bisschen rumort, letztlich aber keinen Schaden angerichtet. Diesmal befürchten Experten aber Schlimmeres. Und tatsächlich: Alleine schon der Name des Vulkans dürfte manch einem Kopfzerbrechen bereiten. Wie spricht man dieses komische d genau aus? Und was hat das mit Bunga Bunga zu tun?

Der Isländer Birgir Örn Guðjónsson eilt zur Hilfe:

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Oliver & Company (1988)

OliverCompany

DisneyThirty2

“This city’s got a beat, and you gotta hook into it. And once you get the beat, you can do anything.”

Die kleine Waisenkatze Oliver schliesst sich in New York einer Gruppe von Hunden um den Taschendieb Fagin an und gerät damit unverhofft ins Visier des finsteren Geschäftsmannes Sykes, der Fagin und seine Gang schon lange auf der Abschussliste hat. Zu Beginn meiner Rezensionsserie habe ich mir dreissig Disney-Filme ausgesucht. Da das Studio insgesamt jedoch 46 traditionelle Zeichentrickfilme produziert hat, mussten zwangsläufig einige davon über die Klippe springen. Aus diesem Grund nehmen wir an diese Stelle einen Zeitsprung vor – nach The Fox and the Hound folgen nicht The Black Cauldron oder The Great Mouse Detective, sondern die Dickens-Adaptation Oliver & Company.

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