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Owley.ch

Paddington (2014)

Paddington

“That bear is a danger to this family!”

Seine Tante schickt den kleinen Bären Paddington aus dem peruanischen Regenwald nach einer Naturkatastrophe nach London. Dort soll er bei einer Familie unterkommen und ein besseres Leben führen als im Urwald. Doch als Paddington in London ankommt, wird er nicht gerade mit offenen Armen empfangen – im Gegenteil: Die Briten haben keine Zeit für den kleinen Bären. Einzig die Familie Brown nimmt sich Paddington – eher widerwillig – an. Sein Kinodebüt nach über 55 Jahren verdankt der Bär im blauen Dufflecoat dem Regisseur Paul King, der bisher vorallem durch seine Arbeit an Come Fly With Me aufgefallen ist. Doch keine Angst – King kann auch familiengerechte Filme machen, wie Paddington beweist.

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Space Jam (1996)

SpaceJamAnimontag

“I tought I taw – I did! I did! I did tee Michael Jordan!”

Eine Gruppe kleiner Aliens will die Looney Tunes entführen – doch diese kehren den Spiess um und fordern die Ausserirdischen zu einem Basketballspiel heraus, im Wissen, dass die kleinen Dreikäsehoch bei diesem Spiel keine Chance haben. Als die Aliens die Fähigkeiten von berühmten Basketballstars stehlen und zu riesigen Monstern heranwachsen, stehen Bugs Bunny und Co. plötzlich vor einem Problem. Jetzt kann ihnen nur noch Michael Jordan helfen. Zum fünften Animontag gibt es die Rezension zu einem meiner Lieblingsfilme als kleiner Junge: Space Jam markierte 1996 das Spielfilmdebüt der Looney Tunes, die von Warner Bros. in den Dreissiger Jahren als Konkurrenzprodukt zu Walt Disney’s Silly Symphonies erfunden wurden.

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The Hobbit: The Battle of the Five Armies (2014)

HobbitBattle

“The war for the mountain has begun!”

Die Zwerge haben den Berg Erebor zwar erreicht, doch noch ist ihre Reise nicht beendet. Der Drache Smaug ist zwar ausgeflogen, aber dafür wollen nun vier verschiedene Heere die Vorherrschaft am Gold in diesem Berg an sich reissen. Bilbo und die Zwerge stehen urplötzlich einer Elbenarmee und einem Heer wütender Menschen gegenüber, unterstützt werden sie von einer Zwergenarmee, die ihnen zu Hilfe eilt. Das überraschende Auftauchen einer Orkstreitmacht vereint die verschiedenen Heere, und plötzlich geht es in dieser Schlacht um weit mehr als nur einen grossen Haufen Gold. Mit The Hobbit: The Battle of the Five Armies beendet Peter Jackson seine zweite und wohl letzte Mittelerde-Filmtrilogie. Mit einer Laufzeit von 144 Minuten ist dieser Film nicht nur fast eine Stunde kürzer als The Lord of the Rings: The Return of the King, es ist auch generell der kürzeste Film dieser Hexalogie.

Meine – sofern man die Bücher nicht gelesen hat – spoilerhaltige Review, gibt es nach dem Klick.

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TGBIS 2014

TGBIS

Jede Aktion, die mindestens zweimal durchgeführt wird, braucht ein Logo – somit auch das TGBIS, das Trinkgeldbärliinhaltschätzis, das heuer zum zweiten Mal durchgeführt wird. Dabei geht es darum, den Inhalt meines Bärenkässelis zu schätzen, in das ich während einem Jahr jeweils mein Trinkgeld aus meiner Arbeit im Kino gepackt habe. Der Person, die der effektiven Zahl am Nächsten ist erhält von mir eine exklusive und eigens für diese Person angefertigte Neujahrskarte.

Im vergangenen Jahr betrug die Gesamtsumme im Trinkgeldbärli 82.05 Franken, auch in diesem Jahr ist das Kässeli randvoll. Die Anhaltspunkte, die ich euch mitgebe, bleiben auch in diesem Jahr gleich:

  • Ich arbeite im Schnitt zweimal pro Woche
  • Im Trinkgeldbärli hat es alles zwischen 5 Rappen und 2 Franken – Nötli hats keine
  • Es hat auch noch ein, zwei ausländische Münzen. Ich werde die dann umrechnen.
  • Das Trinkgeldbärli hat die Masse 4 x 6.5 x 5.5 Zentimeter – das sind 143 Kubikzentimeter.
  • So sieht das Trinkgeldbärli aus.
  • Das Kässeli ist komplett voll, nur mit grösster Mühe bringe ich noch etwas hinein.
  • Ihr habt Zeit bis am 31. Dezember um 12 Uhr – bis da darf aber auch noch Geld ins Kässeli hinein, sofern ich welches erhalte.
  • Ich habe selber keinen Plan, wieviel dadrin ist.
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Chicken Run (2000)

ChickenRunAnimontag

“They’re chickens, you dolt. Apart from you, they’re the most stupid creatures on this planet. They don’t plot, they don’t scheme, and they are not organized.”

In einer englischen Hühnerfarm fristet eine Gruppe Hühner um die schlaue Ginger ein trostloses Dasein. Wenn sie nicht genug Eier legen, werden die Hennen geschlachtet. Sämtliche Fluchtversuche scheitern und Ginger hat bereits jede Hoffnung auf ein besseres Leben aufgegeben – doch da taucht Rocky auf, ein amerikanischer Hahn, der behauptet, Fliegen zu können… Chicken Run erschien 2000 als erste Langfilmproduktion der britischen Animationsschmiede Aardman, zu einem Zeitpunkt zu dem weder das Studio noch sein Gegenüber DreamWorks, die den Film im weltweiten Markt vertrieben, auf sicheren Füssen stand. Der Film war somit für beide mit grossen Risiken verbunden, zahlte sich letztlich aber aus und spielte fast das Fünffache seines Budgets ein.

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3. Allgemeine Altpapiersammlung (die Beiträge)

AAPS3

Ich wollte für meine dritte Runde der Allgemeinen Altpapiersammlung ausschliesslich Beiträge aussuchen, die in diesem Jahr online gingen. Da ich dieses Jahr beinahe hundert Filmreviews verfasste, hier also zehn Filmkritiken, die mehr Liebe hätten erfahren dürfen:

Dallas Buyers Club ist ein schlechter Film, der zudem für zahlreiche Oscars nominiert war und zwei gewann – doch trotzdem schien niemanden meine Review zu interessieren. Einen Goldmann verdient hätte der im Februar verstorbene Philip Seymour Hoffman für seine Hauptrolle in A Most Wanted Man. Ebenfalls oscarverdächtig ist Bill Murray als mürrischer Babysitter in St. Vincent und auch Jon Favreau wird mit Chef bereits für den ein oder anderen Goldmann gehandelt – zu Recht. Keine Hoffnungen auf Preise irgendwelcher Art braucht sich Northmen: A Viking Saga zu machen, eine Schweizer Wikingerproduktion, die aber bestens unterhält.

Zweimal ignoriert wurde der gute Woody Allen – vor der Kamera, in Fading Gigolo, und hinter der Kamera im deutlich stärkeren Magic in the Moonlight. Das französisch-iranische Beziehungsdrama Le Passé wurde heiss erwartet und konnte durchaus überzeugen – lange blieb dieser Film aber nicht im Kino. Ebenso Penguins of Madagascar: Der Film scheint für DreamWorks offenbar alles andere als erfolgreich zu laufen, womit der Film dem Beispiel meiner Review folgt. Auch ein anderer Animationsfilm, Hercules von Disney, bekam nicht wirklich viel Liebe.

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Ticketverlosung: Rodrigo y Gabriela

Photo Credit: Peter O'Neill

Die mexikanischen Gitarrenvirtuosen Rodrigo y Gabriela durfte ich 2011 live am Blue Balls Festival in Luzern erleben – und es war einfach unglaublich. So wild wie ihre Musik, so sind die beiden auch auf der Bühne. Mittlerweile ist mit 9 Dead Alive ihr viertes Album erschienen für das sie, die bereits vor Barack Obama und in diversen amerikanischen Late Night Shows spielen durften, wieder in die Schweiz kommen. Genauer nach Zürich, ins X-Tra, wo sie nächstes Wochenende auftreten.

YouTube Preview Image

Für das Konzert von Rodrigo y Gabriela am Sonntag, 14. Dezember 2014 im X-Tra in Zürich verlose ich 1×2 Tickets, die ihr euch sichern könnt, wenn ihr folgende Frage richtig beantwortet:

Für welchen Film schrieben Rodrigo y Gabriela zusammen mit Hans Zimmer den Soundtrack?

Schickt mir mit die Antwort als Mail oder twittert sie mir und die Tickets sind euch. First come, first served.

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SPECTRE kehrt zurück!

spectreposter

Der Titel des 24. Bondfilms wird SPECTRE lauten, das hat Sam Mendes heute an einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Damit ist es fast schon offiziell: Ernst Stavro Blofeld, Anführer des Kriminalsyndikats SPECTRE wird in irgendeiner Form ins Bond-Universum zurückfinden. Ob es schon in diesem Film der Fall sein wird, ist nicht bekannt, aber es ist damit zu rechnen, dass Christoph Waltz’ Figur Oberhauser in Wahrheit das Verbrechergenie sein wird.

Abgesehen vom Titel galt es aber an dieser Pressekonferenz vorallem, die bisherigen Gerüchte zu bestätigen. Neben den bisherigen Darstellern Ralph Fiennes, Ben Whishaw, Naomie Harris und Rory Kinnear gibt es diesmal zahlreiche Neuzuzüger: Léa Seydoux und Monica Belluci spielen die weiblichen Hauptrollen, Dave Bautista gibt den Muskelprotz Hinx und Moriarty-Darsteller Andrew Scott wird einen MI6-Agenten spielen (in den Gerüchten war es noch ein Handlanger, weshalb es wohl eine Doppelrolle sein dürfte).

Da sollte man bei EON spätestens im Hinblick auf Bond 25 bestrebt sein, einige Lecks zu schliessen.

Interessantes Detail: Das erste Logo wird begleitet von einer Grafik in Form eines Einschusslochs. Eine Anspielung an die Szene On Her Majestys Secret Service, als Blofeld Bonds Ehefrau Tracy durch die Windschutzscheibe durch erschiesst? Wenn man genau hinsieht ergibt das zerbrochene Glas zudem die Figur eines Kraken – das Symbol von SPECTRE.

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The Nightmare Before Christmas (1993)

TNBCAnimontag

“Haven’t you heard of peace on earth and goodwill toward men?” – “No!”

Jack Skellington ist der “Pumpkin King” von Halloween Town – doch wirklich Spass bereitet ihm das schon lange nicht mehr, er sehnt sich nach Abwechslung. Als er eines Tages zufällig Christmas Town entdeckt, eine völlig gegensätzliche Stadt voller Liebe und Freude, ist er sich sicher, dass er das auch haben muss. The Nightmare Before Christmas ist eine Geschichte von Tim Burton, die aber nicht von diesem verfilmt wurde, sonder unter der Regie von Henry Selick entstand (Burton sass zu jenem Zeitpunkt auf dem Regiestuhl zu Batman Returns). Die Handschrift des Kultregisseurs ist aber trotzdem unverkennbar.

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The Force Awakens, die Vierte.

TFA

Was bisher geschah: die Erste / die Zweite / die Dritte

Am Freitag erschien also der Trailer zum neuen The Force Awakens. Wann es genau soweit sein würde, war nie offiziell kommuniziert worden, weshalb ich mich vom Zeitpunkt des Aufstehens an, bis der Trailer dann um 16:15 online ging, regelmässig durch mein Newsfeed klickte, in der Hoffnung, die ersten bewegten Bilder zu meinem meist erwarteten Film ever zu sehen. Mein Animationsfilmprojekt litt zwar ein bisschen darunter, aber das ist schon okay so. Und ja, ich feiere den Trailer genauso, wie ihr alle. Wobei ich mich hier einem Fan anschliessen muss, der sagte, dass er auch bei 88 Sekunden Logo abgegangen wäre wie Schmidt’s Katze. Jedenfalls bin ich voll happy und kann den Film schon gar nicht mehr erwarten. Den Trailer habe ich allein am Freitag etwa 500 Mal geschaut und jedesmal bekomme ich Gänsehaut.

Dass John Boyega den ersten (offiziellen) schwarzen Stormtrooper spielt hat mich überrascht, aber ich finde es cool, dass er offenbar auf der Seite des Imperiums kämpft. Wenn er denn nicht einfach das Outfit eines Troopers geklaut hat, wie Luke & Co. seinerzeit. Auch mit Oscar Isaac als X-Wing-Pilot habe ich irgendwie nicht gerechnet, aber verdammt, sieht das cool aus, wenn er und seine Staffel über diesen See fetzen. Alleine für diese Szene löse ich mein Ticket. Und wenn dann der Millenium Falcon auftaucht und die Fanfaren ertönen, dann bekomme ichnatürlich Gänsehaut. Man beachte auch die krasse Kamerafahrt, die J.J. da abzieht. Das wird im Kino so brutal einfahren.

Dass Abrams natürlich das Doppellichtschwert aus The Phantom Menace um jeden Preis toppen muss, ist nicht wirklich überraschend, und den unpraktischen Schaft finde ich auch ein bisschen ulkig, aber damit kann ich ehrlich gesagt leben. Vielleicht wird’s ja cool, und sonst ist’s halt ein bescheuerter Sith. Wäre ja nicht der erste seiner Art, siehe Dooku. Dieser Sith und der ballförmige Droid waren die bisher grössten Kritikpunkte am Trailer, und ich kann nicht beipflichten – denn auch der kleine sausende Ball gefällt mir eigentlich ganz gut. Und anscheinend steckt da, wenn man Fanberichten glaubt, ein ziemlich ausgeklügeltes Konzept dahinter.

Wenn ihr was auf euch haltet, schaut euch den Trailer hier an. Wegen geiler Qualität und so.

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