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Owley.ch

One Day – One Monster

odom

Jeden Tag mache ich ein Monster.

Das ist das Projekt One Day – One Monster. Inspiriert werde ich dabei natürlich von Monsters University, das ist aber eigentlich auch schon der ganze Bezug zu diesem Film. Die Idee hinter dieser Sache ist, mich etwas stärker dazu zu zwingen, mich mit Charakterdesign zu befassen und einfach mal draufloszukritzeln, zu basteln oder was auch ich zu machen. Das alles läuft auf Tumblr, und wird hoffentlich bis zum Filmstart fleissig geführt.

For Your Eyes Owley

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Gestern wurde ich, wie schon vorzeitig berichtet, 20. Und da ich Dinge nach dem Prinzip “wenn schon, dann schon” mache, zelebrierte ich das nicht nur richtig, mit tollen Menschen (also known as meine Freunde), sondern schmiss mich auch bei der Vorbereitung zur Feier ordentlich ins Zeug.

Leider gibts von der Party selber nicht wirklich brauchbares fotografisches Material, darum hier die Einladung, die ich den Leuten damals in Buchform zukommen liess. Nach dem Klick gibts noch ein bisschen WIP.

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FFG #87

Cochrane

Mein Gesicht wenn ich heute morgen als Zwanzigjähriger erwache. Jetzt gehts also los.

(via)

Epic (2013)

Epic

“Just because you haven’t seen something doesn’t mean it’s not there.”

Eine schräge Geschichte zum Anfang: Chris Wedge, Regisseur von Ice Age und jetzt auch Epic, wusste lange nicht, was mit den Rechten zu diesem Buch anzufangen, sodass er sich an Pixar – immerhin grösster Konkurrent seines Studios BlueSky – wandte, die sich sofort an die Arbeit machen und einen Animationsfilm produzieren wollten. Im letzten Moment legte aber das BlueSky-Mutterstudio 20th Century Fox ein Veto ein, und so blieben die Rechte bei Wedge und Co. Das ist ganz gut so, hat Pixar bisher doch mit Erfolg die Finger von Adaptationen gelassen. Was BlueSky schliesslich damit anstellte, erfahrt ihr nach dem Klick.

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Michael Giacchino macht sich zum Affen

Michael Giacchino

Seit ich ihn live getroffen habe, bin ich noch tausendmal begeisterter von Michael Giacchino, als ich das schon vorher war. Und eine News, wie die, dass er für Dawn of the Planet of the Apes, (der Fortsetzung zu… na… habt ihrs erraten? Ja, genau, Rise of the Planet of the Apes!) die Musik schreiben wird, ist für mich etwa gleich relevant wie die Ankündigung eines neuen Star Wars-Films. Als grosser Fan bin ich überzeugt, dass er einen guten Job machen wird, auch wenn es natürlich schon ein bisschen schade ist, dass Patrick Doyle bei allen Franchises ersetzt wird (erst kürzlich wurde bekannt, dass mit Carter Burwell ein neuer Mann für Thor: The Dark World komponieren wird).

Doch eigentlich kommt das jetzt nicht allzu überraschend, schliesslich erzählte mir Giacchino im April noch Folgendes:

“Wie du sicher bemerkt hast, arbeite ich sehr gerne mit meinen Freunden – mit J.J. Abrams, Matt Reeves, Brad Bird und allen anderen Freunden bei Pixar.”

Paul Shippers Star Trek-Poster

StarTrek

Der extrem talentierte Paul Shipper hat in den vergangenen Wochen Poster für Star Trek und Star Trek Into Darkness erstellt, was jetzt an sich keine Riesensache ist, wenn man schaut, wie schnell manche Künstler für ihre Poster haben. Nicht so Shipper, der immer noch zu traditionellen Mitteln greift und dessen Arbeiten nicht von ungefähr an Drew Struzan erinnert. Die sind nämlich unglaublich schick und auch kompositorisch merkt man, dass der Mann sein Metier versteht. Und seine Verbeugung vor dem Poster von Star Trek: The Motion Picture ist sehr schön. Den Typen würde ich sofort für die Promo zu meinem Film einstellen.

Nach dem Klick noch das aktuelle Bild zum neuen Film.

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Bild der Woche #105

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Während gegenüber im X-Tra die Spreitenbacher Jugend abschäikte, brachte Watsky im El Dorado das Publikum, dessen Altersschnitt irgendwo um die harte 20 lag, zum Kochen. Mit dem grossartigen Dumbfoundead als Opener stand der Abend schon von der ersten Minute unter einem guten Stern. Zwei vielversprechende Talente der amerikanischen Rapszene auf einer Bühne – nicht schlecht. Was die beiden verbindet, ist die Fähigkeit, elegant zwischen tiefgehenden Lyrics und humorvollem Blödsinn zu wechseln und so ihr Publikum bestens zu unterhalten.

Star Trek Into Darkness (2013)

STID

“I have no idea what I’m supposed to do, I only know what I can’t do!”

Dieses Wochenende veranstaltete ein Arbeitskollege einen Star Trek-Day, an dem wir vier Filme (The Wrath of Khan, The Voyage Home, First Contact und den Abrams-Reboot) schauten und anschliessend in die Spätvorstellung des mittlerweile zwölften Filmes, Star Trek Into Darkness, gingen. Das war gerade für mich als jemand, der lediglich den ersten J.J. Abrams-Film gesehen hat, die Chance, endlich Fuss in diesem Universum zu fassen. Und auch wenn ich mich wohl kaum den TV-Serien zuwenden werde, hat es mir – wie der Schweizer so treffend sagt – doch ziemlich den Ärmel reingenommen. Ganz abgesehen davon verschaffte mir die Sichtung dieser Filme einen zusätzlichen Vorteil, den ich aber erst in meiner spoilerhaltigen Review, die hier folgt, verraten werde.

Und ganz nebenbei handelt es sich bei Star Trek Into Darkness um den 250. auf diesem Blog besprochenen Film. Eine Zahl, die ich selber nicht für möglich gehalten hätte.

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Gatsby? What Gatsby?

GreatGatsby2

Ich mag das offizielle Poster zu The Great Gatsby, das den Film ganz über seinen Roaring 20′s-Look verkauft – da hat sich wer wirklich was überlegt. Ich hatte jedoch Lust, selber ein Poster zu erstellen, das ebenfalls in diese Zeit passt, aber eine ganz andere Sprache spricht. Entstanden ist diese Mischung aus Handzeichnungen, Fotografien und Bildbearbeitung, das mir gut gefällt und dennoch – so hoffe ich zumindest – dem Film gerecht zu werden scheint.

Einen kleinen Schönheitsfehler hat es dennoch, leider fiel mir der viel zu spät auf. Mal sehen, wem er ins Auge springt.

Relikt aus der Vergangenheit

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

In lediglich viereinhalb Wochen stehen bei mir Semesterferien an. Das ist voll cool, und die Ferien sind auch schon durchgeplant – erst wird gearbeitet, danach gereist. Soweit der Plan. Bis dahin stehen aber noch diverse schulische Projekte an, eines geht diese Woche zu Ende und dazu gab es nun erste Besprechungen. Dazu muss man vorausschicken, dass es sich bei der aktuellen Arbeit um eine interdisziplinäres Projekt zwischen den Modulen Fotografie und Objekt/Raum (also allem Gegenständlichen) handelt, bei dem aus einer Papierrolle irgendwas Schlaues entstehen soll. Soviel dazu. Bei mir entstand ein Helm, der irgendwie wie ein alter Wikingerhelm aussieht, aber kein Visier hat und eigentlich völlig unnütz ist. Also als Helm.

Da ich mit gegenständlicher Kunst nichts am Hut (oder Helm) habe, wollte ich selbigen vorallem inszenieren und legte den Schwerpunkt auf das Fotografische – Modell stand oder sass mir freundlicherweise mein Bruder. Die Idee dahinter entstand irgendwie durch die Assoziation des Helms mit einer kleinen Burgruine in meinem Dorf. Ich wollte einen Ritter oder Wikinger oder Krieger sonstiger Art zeigen, der irgendwie nicht ganz damit klarkommt, dass er der Vergangenheit angehört. Gleichzeitig assoziiert er sich mit der Gegenwart – darum auch der Anzug. Auch wenn die Fotosession sehr fruchtbar war, war ich zum Abschluss der Fotografien nicht ganz glücklich mit dem Ergebnis, weshalb ich mit gemischten Gefühlen an die Besprechung fuhr. Irgendwie kam oder kommt die Idee nicht ganz so rüber, wie ich mir das wünschte.

Ich hatte eigentlich einen klaren Plan, was ich verbessern wollte und wo es anzusetzen galt. Vermutlich liegt es an meinem fehlenden Talent, das wie Desinteresse wirken mag, oder der Objekt-Dozentin missfiel einfach, dass ich immer mal wieder gefehlt habe. Auf jeden Fall war ihre Kritik alles andere als objektiv (no pun intended) und war gänzlich vom Wunsch, mir eins auszuwischen, motiviert. So waren Hauptargumente, die sie ins Feld führte, dass mein Helm (der bewusst alles verdecken soll, um die Mimik der Person das Bild nicht verfälschen zu lassen, und notabene aus Papier hergestellt wurde) gar kein richtiger Helm sei und ihm das fehle, was einen Helm ausmache. Ach, wirklich? Ja Sternenfoifi, herzlichen Dank, Kapitän Offensichtlich. Das Fazit war dann ein durch die Blume formuliertes “Egal, was du machst – es ist so oder so scheisse.”

Wie es mit dieser Arbeit nun weitergeht, wird sich jedenfalls zeigen, mein Interesse, mehr aus dieser Bildserie zu machen, wurde nun auf ein Minimum reduziert, was mich irgendwie schon ziemlich frustriert, hatte ich doch eigentlich ganz nette Ideen.

Übrigens, wer behauptet, dass dieser Titel sich nicht nur auf meine Arbeit bezieht, ist ein Schelm.

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