Pilterpost XX – Eine Woche im Leben des Graval

Als ich gerade die soeben geknipsten Bilder für meinen Projekt-52-Beitrag auf den PC laden wollte, entdeckte ich einige Bilder, die ich diese Woche geschossen habe, und die sozusagen meine Woche illustrieren.

Eine Woche im Leben des Graval


Sonntag: Der wieder ins Militär abreisende Bruder kocht. Schaut lecker aus, Graval drückt auf den Auslöser und entpackt den Fisch. Verfickte Kackscheisse, das Biest hat ja noch Augen! Und voller Gräten. Knorps knorps, alles lecker, aber Filetfisch ist vieeeel besser 🙂


Montag:
Nach einem langen und ermüdenden Schultag fischt Graval im Glauben, ein Buch-Paket zu erhalten, einen Brief mit dem Absender „Outnow“ aus dem Briefkasten. In der Hoffnung Kinotickets für Kick Ass oder Sin Nombre gewonnen zu haben, öffnet er den Brief – und wahrlich: Zwei Tickets für die Vorpremiere zu Kick Ass. Dem Kollegen telefoniert und den morgigen Kinoabend geplant.


Dienstag:
Kick Ass steht an. Nach einem weiteren ermüdenden Schultag gehts nach Zürich, den Film schauen. Im Subway verpflegen sich die beiden mit Sandwichs und dann gehts ab ins Kino, der Veranstalter, Boss von „Outnow“ erzählt was über den Film – niemanden interessierts. Und dann Film Ab. Die Review wird noch am selben Abend verfasst.


Mittwoch:
Am Nachmittag frei. Am Morgen gehts nach Winterthur, mit der Kunstklasse Schüsseln aufstellen für ein Projekt des Nottelefons, das 20 wird und auf sich aufmerksam machen will. Nass und kalt. Die Kleider durchnässt vom Schüsseln mit Wasser füllen. 7000 Schüsseln sind kein Weltrekord, liebe Passanten.

Donnerstag: Doofer, langweiliger Tag, Graval schaut TV und langweilt sich. Die wichtigen Prüfungen sind vorbei, nun steht chillen und gelegentlich lernen an. Tag wird nicht bebildert.

Freitag: Graval hat nix getan, ausser den nervigen Deutschlehrer, der es nicht fertigkriegt den CD-Player zum Laufen zu kriegen provoziert. „Sie müssen die CD mit der bunten Seite nach oben einlegen!“ Am Abend mit Meinkleinerneffe Kaulquappen gejagt und gechillt. Meinkleinerneffe hat die Zentrifugalkraft mit zwei Wasserkübeln entdeckt.

  • zimtapfel

    Lecker, Fisch mit Augen! 😀 Lass dir mal von jemandem zeigen, wie man einen Fisch fachgerecht zerlegt, ist eigentlich ganz einfach, dann schmeckt es gleich viel besser.
    Und du hättest ruhig noch ein Bild vom Fisch ohne Folie – aber mit Augen! – machen können.

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  • Lichtschwert

    Donnerstag: „Sei ein Superheld – mach ein Foto mit uns!“
    Der Slogan lässt – völlig irrtümlich – auf eine wesentlich jüngere Zielgruppe vermuten.

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  • Laosüü

    Schüsseln aufstellen. Striche zeichnen. Was macht ihr denn alles in der Schule? ^^

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  • Dr. Borstel

    Die Schweiz hat ein Militär? *schockiert guck* 😯

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  • deswahnsinnsfettebeute

    Oh, ich habe noch ein Fisch mit Augen Bild von letzter Woche. Herr Jürgens mag Fisch mit Augen, ich hatte hingegen Thunfischfilet.

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  • deswahnsinnsfettebeute

    Hehe. Ich mag die Gräten leider nicht so. eigentlich mag ich Fisch und wenn ihn mir jemand gut zerlegt, sehr schön. Ich mag das hinter den Augen besonders: Die Nüsschen. Zwei ganz kleine Stückchen Fleisch, die sich hinter Augen bzw. Kiemen verstecken. Suchen Sie mal danach. 🙂
    Und ja, Herrn Jürgens schmeckt es vorzüglich.

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  • deswahnsinnsfettebeute

    LOL. 😀
    Aber es lohnt sich wirklich. Vielleicht kann das mal jemand für dich übernehmen …

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  • deswahnsinnsfettebeute

    Ach, hab Dich nicht so! 😀

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    […] Graval berichtete letztens über den Fisch in Folie und mit Augen, den sein Bruder für ihn und seine […]

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