• Anonymous

    Geht so. Langweilig bis mittelmäßig. Setdesign sehr hübsch, Charakterdesign auch toll, aber Story halt vorhersehbar bis langweilig. Nette Stellen wie die Propagandatour und das Flair war ganz in Ordnung (dank Joe Johnston), aber das war’s. Solide 6/10

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  • Lukas

    Also ich fand die Story ja gar nicht mal so schlimm, weil dieser gewisse Trashteil das Ganze einfach in einem Licht präsentiert, indem ich gerne mal viel verzeihe und mich eben auf einen gewissen Trashfaktor einlasse. Filmtechnisch war der Streifen nämlich auch super. Aaaber! Beim Ende hab ich dann gedanklich in der Tat auch abgeschaltet; warum er das Flugzeug da ins ewige Eis steuert, obwohl die Bomben größtenteils deaktiviert/schrott sind und er ja anscheinend die volle Kontrolle hat… ich werd’s nie verstehen und freu mich stattdessen lieber auf The Avengers 😉

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  • Sascha

    Hmmm, weiß nicht. Sehe das immer unterschiedlich je nach Stimmung. Ich finde nicht, dass Kunst die Verantwortung hat etwas auszusagen, aber nur diese überlebt und bedeutet etwas. Comicverfilmungen haben es auf Grund ihrer entstehungsgeschichtlichen Aspekte traditionell schwer bei sowas, besonders da viele zu sehr einfach dem strukturellen Mythmakingmandat unterstellt sind. Daher sind meistens gut gemachte Storysequels wesentlich besser, die sich bereits etablierten Helden annehmen können (TDK, Spider-Man 2). FC sehe ich als gutes Beispiel an, wie man das Ganze sehr gut verbinden kann.

    Ich denke mein Problem bei Captain America war einfach, dass ich wusste wie die Story geht. Schwächling – Supersoldat – Propaganda – Kampf – Eis.

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  • Lukas

    Kann ich vollstens unterschreiben. Intellektuelleres Kino mit Tiefgang ist klasse, aber es ist eben alles immer noch Kino: da, um zu unterhalten. Und auch ein Shoot’em Up (ja, der Film 😉 ) kann ebenso wunderbar unterhalten.

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