Aufnahmeprüfungsthriller – Part I

50% der Aufnahmeprüfung für an die FMS Birch habe ich schon hinter mir, bestanden habe ich, leider, leider, noch nichts. Aber ich habe Deutsch hinter mir, auch wenn mir Grammatik mehr Probleme bereitete, als der Aufsatz. Denn, wer zur Hölle weiss schon was der Unterschied zwischen Konjunktion und Präposition, zwischen Relativ- und sonstigen Nebensätzen ist? Genau, kriecht aus euren dunklen Höhlen hervor, Nerds! Tatsächlich kam ich aber beim Aufsatz mehr ins Schwitzen, als bei der Grammatikprüfung.

Denn die war zwar knifflig, aber deckte zum Glück fast all das ab, was ich gelernt hatte. Und irgendwie konnte ich die gegebenen 45 Minuten nicht wirklich gescheit nutzen, was solls, jetzt ziert meine Prüfung halt ein Zaubereinhorn. Der Aufsatz¨über Dinge, die mich aufregen lief gut, das war wie ein guter Rant-Post, und nach etwa einer halben Stunde hatte ich bereits drei Seiten niedergeschrieben, eine Viertelstunde zusaätzlich zum Ausbessern . Nur war das ein ziemliches Gekritzel und Geschreibsel, weshalb ich dann, nach etwa einer weiteren Viertelstunde Rumhängens und sich Langweilens beschloss, das Ganze reinzuschreiben. Was länger dauerte, als ich dachte, sodass ich in der verbleibenden halben Stunde in einen Stress kam und nicht mehr alles niederschreiben konnte, und dann etwa 30% Entwurf abgeben musste, und damit meine Chancen auf eine supidupi-Note ein klitzekleines bisschen senke.

Aber das kann ich morgen ja mit Mathe *schlotter* und Französisch *bibber* gutmachen. Fuckyeah Aufnahmeprüfung!