Scheibenkritiken #13

Scheibenkritiken13

Auch in dieser Ausgabe meiner Scheibenkritiken nehme ich vier neue Alben genauer unter die Lupe – zwei davon, The 20/20 Experience – 2 of 2 von Justin Timberlake und Eminems The Marshall Mathers LP 2 knüpfen an frühere Alben an, wobei zwischen den jeweiligen Platten unterschiedlich viel Zeit liegt: Bei Eminem sind es 13 Jahre, bei JT gerade mal sechs Monate. Die Runde komplettieren Agnes Obel mit ihrem zweiten Album Aventine und Moby mit Innocents.

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Moby – A Case For Shame

Moby (gespielt von Dean Pelton) ist ein heimlicher Held von mir. Kaum ein Musiker löst bei mir diese Gefühle aus, wie das der Ururgrossneffe des Moby Dick-Schöpfers hinbekommt. Heute hat er sein neues Album angekündigt, das den Titel Innocents tragen wird, und laut Moby irgendwann im Oktober kommen wird. „I don’t know when, exactly, in October. Let’s say October 1st. But that might not be the right date, as it’s 3 a.m and I’m honestly just guessing“, erklärt er in der Ankündigung. Jedenfalls klingt der erste Song A Case For Shame sehr nach dem, was ich an seiner vorletzten Platte Wait For Me so liebte – sanfte, pianobetonte Klänge. Und auch das vor einigen Wochen releaste The Lonely Night verspricht Grosses.

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