Star Trek Into Darkness (2013)

STID

„I have no idea what I’m supposed to do, I only know what I can’t do!“

Dieses Wochenende veranstaltete ein Arbeitskollege einen Star Trek-Day, an dem wir vier Filme (The Wrath of Khan, The Voyage Home, First Contact und den Abrams-Reboot) schauten und anschliessend in die Spätvorstellung des mittlerweile zwölften Filmes, Star Trek Into Darkness, gingen. Das war gerade für mich als jemand, der lediglich den ersten J.J. Abrams-Film gesehen hat, die Chance, endlich Fuss in diesem Universum zu fassen. Und auch wenn ich mich wohl kaum den TV-Serien zuwenden werde, hat es mir – wie der Schweizer so treffend sagt – doch ziemlich den Ärmel reingenommen. Ganz abgesehen davon verschaffte mir die Sichtung dieser Filme einen zusätzlichen Vorteil, den ich aber erst in meiner spoilerhaltigen Review, die hier folgt, verraten werde.

Und ganz nebenbei handelt es sich bei Star Trek Into Darkness um den 250. auf diesem Blog besprochenen Film. Eine Zahl, die ich selber nicht für möglich gehalten hätte.

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