Drive (2011)

„I give you five minutes when we get there. Anything happens in that five minutes and I’m yours. No matter what. Anything a minute on either side of that and you’re on your own. I don’t sit in while you’re running it down. I don’t carry a gun. I drive.“

Dieses Review zu Drive liegt schon seit vergangenem Sommer in den Entwürfen, aber ich wollte noch eine zweite Sichtung, bevor ich die Kritik raushaue. Nachdem ich ihn im August am Filmfestival Locarno sehen durfte, war heuer die BluRay dran. Da ich mittlerweile den Roman gelesen habe (den ich erstaunlich dürftig und bestenfalls als Filmvorlage tauglich fand) und mir ausserdem ein Bild von Nicolas Winding Refns Werk machen konnte, denke ich, bin ich ausreichend gerüstet, um mich der Gefahr der abgetippten Filmkritik zu stellen…

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