Ticketverlosung: Kendra Morris

kendra

Wenn man ein Urgestein der Musikgeschichte covert, kann man eigentlich nur verlieren. Und doch hat Kendra Morris genau das getan und sich an Pink Floyds grossartigen Shine On You Crazy Diamond herangewagt. Ihre Version ist deutlich souliger und anklagender als das Original und kann meiner Meinung nach durchaus für sich stehen – seinerzeit war der Song auch im Trailer zu Dead Man Down zu hören. Im letzten Jahr hat sie mit Mockingbird sogar ein ganzes Album von Covern herausgegeben. Doch die weisse Amerikanerin mit der dunklen Stimme hat durchaus auch eigenes Zeug, das sie an ihrem einzigen deutschschweizer Konzert zum Besten geben will – ihr Debütalbum Banshee aus dem Jahr 2012 erhielt letzte Woche endlich auch ein europäisches Release.

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Wer es gern soulig und gefühlvoll mag, dürfte bei Kendra Morris an der richtigen Adresse sein. Für das Konzert der New Yorkerin am 2. Februar 2014 im Papiersaal in Zürich verlose ich 2×2 Tickets, die ihr euch sichern könnt, indem ihr die folgende Frage richtig beantwortet:

Wie lange dauert die originale Version von Shine On You Crazy Diamond?

Schickt mir mit die Antwort als Mail oder twittert sie mir und die Tickets sind euch. First come, first served.

 

Kendra Morris – Shine On You Crazy Diamond

Ich glaube, ich müsste einmal eine Kategorie eröffnen für Songs und Musiker, die ich durch Trailer kennengelernt habe. In letzter Zeit bringt uns da die Filmwelt ja so manchen talentierten Künstler. Ob jetzt Kendra Morris auch dazuzählt, weiss ich nicht so richtig, ihr Cover des Pink Floyd-Songs ist zwar verdammt stark, ihr restliches Zeug weniger. Aber darum gehts hier ja nicht. Sondern eben, um Shine On You Crazy Diamond, das im Trailer von Dead Man Down ertönt. Und diesen gleich noch eine Spur genialer macht.

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Silencer

Silencer? Der Silencer? Der mit der Hundertsiebenunddreissig am Hintern? Der mit dem Knuffelwiesel? Jaah der. Ein gewidmeter Beitrag? Jaah, genau so einer. Warum das, fragt sich sicher mancher. Nun, ich merke gerade, dass ich drei Posts tippseln will. Und euer RSS vollspammen will ich ja auch nicht. Also fassen wir das Ganze zusammen. Und interessanterweise lassen sich diese Posts wiederum (mehr oder weniger) mit Herrn S. aus G. in Zusammenhang bringen. Na dann mal los.

Zuerst denk ich mal ist es sicher einen Post wert, dass gerade 10 CDs vor mir liegen. Keine grosse Sache, eigentlich. Nur ist spannend, dass gerade neun dieser Scheiben ihren Weg gestern zu mir gefunden haben. Die zehnte fand heute zu mir. Soll ich euch aufzählen, um welche CDs es sich handelt? Nun, da wären:

(gekauft) Soundso von den Helden, Dangerous und Bad von MJ und Wild Young Hearts von den Noisettes.
(ausgeliehen) Es ist Juli von Juli, Dark side of the Moon von Pink Floyd und Viva la Vida von Coldplay, sowie This is it von MJ und The Resistance von Muse.

Und wo bleibt Silencer? Tja, wer genau gezählt hat, kommt auf neun Platten. Die zehnte heisst „Scarlet’s Walk“ und stammt aus der Feder einer gewissen Frau Amos. Tori Amos. Ich habe keine Ahnung, was für Musik sie produziert und habe noch nie ein Lied von ihr gehört. Aber Herr S. ist dermassen hin und weg (so klingts zumindest), dass ich mir die Musik mal anhören musste. Nein sagen kann ich immer noch.

Der zweite Post befasst sich mit Herrn Silencers neuem Haustier – dem Pinguin. Ein solcher wurde mir nämlich heute als Schlüsselanhänger geschenkt. Und die Ähnlichkeit ist frappant:

Pinguin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der letze Post: Vor wenigen Tagen, es schien um Halloween zu sein, habe ich geträumt, dass ich auf Herrn Silencers Villa auf dem Berg residieren würde. Dort zog sich der werte Herr gefühlte 20 Mal in der Stunde ein neues Kostüm an, um mich abermals zu erschrecken. Daneben standen/sassen einige Koalas und sangen lustige Lieder, bis sie von Frau Schildmaid im Hexenkostüm vertrieben wurden. Sollte ich vielleicht mit den Drogen aufhören? 😛

Achja, dieser Post ist Herrn Silencer gewidmet… how unexpected 😛