Zeitungsausträger muss man sein

Ansonsten fällt es wohl schwer zu verstehen, weshalb der Austräger die Hälfte der Gratiszeitungen in den Abfalleimer schmiss. Gut es hat geregnet. Aber mir ist dann doch entgangen, dass es dermassen geströmt hat, dass es erforderlich war, einige Stapel von einer Gesamtdichte von 30 cm wegzuwerfen… o.O

Tag 4: 5. 7. 2009 – Grillen bei Regen

Nachdem das Wiesel gesehen hatte, wie friedlich Nochen zuvor mit BigBird gegrillt hatte, wurde es neidisch. Denn Nochen durfte sich auch am Grill betätigen. So beharrte das Wiesel darauf, dass heute gegrillt wird. Komme was wolle. Auch bei Regen. Unter dem schützenden Vordach wurde flugs der Grill installiert, sämtliche Grilladen, die noch irgendwo im Haus herumlagen zusammengekratzt und auf den Grill geschmissen. Daneben goss es bereits Bindfäden.

Doch das war dem Wiesel, denn es hatte, was es wollte: Unter den erstaunten Blicken von Plopper grillierte es vor sich hin (also das Fleisch, nicht das Wiesel, was denkt ihr!). Danach fanden wir wenigstens einen Konsens darin, dass wir nicht draussen essen würden, sondern es uns drinnen gemütlich machen würden. Dem Wiesel schmeckte der Fisch ganz gut und nach einer zusätzlichen Wurst und einer Bratkartofffel fand der Grillspass ein Ende mit einem pappsatten Wiesel.