The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 2 (2012)

„I have to get out of here!“ *

Ich habe nun also auch endlich einmal einen dieser Twilight-Filme gesehen – den fünften und letzten nämlich, der ja den überhaupt nicht umständlichen Titel The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 2 trägt. Ein bisschen war es die Neugier, die mich dazu verleitete, ein bisschen die Vorfreude auf tonnenweise Fremdscham, und ein bisschen „Ach, so schlimm kann es wohl nicht sein“. Ist es aber. Sogar sehr schlimm. Deshalb warne ich euch davor, diesen Film zu schauen. Wer wissen möchte, wie schlecht der Film tatsächlich ist, findet nach dem Klick eine Nacherzählung, die selbst den härtesten Twi-Hard umstimmen dürfte. So müsst ihr kein Ticket mehr kaufen, und könnt den Film trotzdem erleben.

Und das Allerbeste: Ihr könnt anders als im Kino ganz laut mit eurer Popcorntüte rascheln, und niemand wird energisch „Pscht!“ zischen. Cool, nicht?

*(Bella im Film, ich im Kino)

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Cosmopolis (2012)

„The logical extension of business is murder.“

Vor A Dangerous Method kannte ich David Cronenberg gar nicht. Und mit „kannte gar nicht“ meine ich, dass er mir kein Begriff war. Noch nie gehört. Und plötzlich ist er da, und alle sagen, wie toll seine bisherigen Filme waren, und wie cool doch der neueste Film wird. Und der Film ist Murks. Und schon steht mit Cosmopolis ein weiterer Film in der Pipeline. Der ein bisschen zur letzten Chance für Cronenberg wird, mich davon zu überzeugen, sein Zeug anzugucken. Was natürlich dem Film, wie dem Regisseur vermutlich nicht so ganz gerecht wird. Trotzdem, so wars.

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