Orange & Fandango

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Vor etwas mehr als zwei Jahren besuchten die grossartigen The Phoenix Foundation Zürich und auch wenngleich ihr Konzert damals zum Desaströsesten zählt, was ich je live erlebt habe (hier die genaue Schilderung der Ereignisse, an denen die Band keine Mitschuld trägt), verliebte ich mich sofort in die sympathischen Neuseeländer und vorallem ihre Musik. Als ich kürzlich sah, dass die Band auch ihr neuestes Album Fandango in Zürich präsentieren würde, setzte ich alles in Bewegung, damit ich am Freitagabend um 20 Uhr parat im Papiersaal stehen konnte. Die Vorbanddame sagte noch ganz kurzfristig ab, was nicht weiter schlimm ist, da ich mich somit umso mehr mit der eigentlichen Band, meinem Bier und den Erdnüssen an der Bar befassen konnte. Und das Fazit ist für alle drei Faktoren höchst positiv.

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The Phoenix Foundation – Orange & Mango

Zwar schon ein paar Tage alt, aber im Zuge der verschiedenen Geburtstagsfestivitäten untergegangen, ist dieses Video zum Song Orange & Mango von den neuseeländischen The Phoenix Foundation. So wie ich das verstanden habe, ist es fanmade, wurde von der Band aber so sehr geschätzt, dass sie es mal eben offiziell gemacht haben. Und zwei Jahre nach dem Albumrelease ein neues Video brachten. Anyway, ich weiss, warum die es lieben. Schlicht und trotzdem künstlerisch hochstehend.

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I am the Buffalo, calling home, calling home

Als ich am Konzert von The Phoenix Foundation war, wusste ich bereits rasch, dass ich mir unbedingt noch eines ihrer Alben zulegen möchte, und da die meisten Titel, die mir gefielen, von ihrem neuesten Album „Buffalo“ stammten,  kaufte ich mir darum auch dieses. Das war auch ein echter Glücksgriff, denn als Zeichen der Dankbarkeit, gab die Band den Käufern von „Buffalo“ einen Download-Link für ihr zweites Album „Pegasus“. Die beiden Alben laufen seither in Dauerschlaufe auf meinem PC, auch wenn ich sagen muss, dass mir „Pegasus“ nicht so sehr gefällt, was vorallem an seinen ausufernden, etwas träumerischen Melodien liegt. Wie mir dagegen „Buffalo“ gefällt, lest ihr nach dem Klick.

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Dröhnen, Dalí und Büffel

Ich glaube, ich habe ja schon erwähnt, dass ich heute Abend an einem Konzert der ausserordentlich awesomen The Phoenix Foundation im Komplex 457 in Zürich war. Da ich eigentlich nicht der Konzertgänger bin, der ich gern wäre, sprich seit gut einem Jahr live-musik-trocken bin oder war, erstaunt es auch nicht, dass ich die Tickets für dieses Konzert nicht gekauft, sondern gewonnen hatte. Eine gute Kollegin von mir, ein Musikfreak sondergleichen, verloste drüben auf ihrem Blog Highrotation Tickets für das Konzert. „Warum nicht?“, hab ich mir gedacht, in die Musik reingehört, und spätestens bei „Bitte Bitte“, war klar – da muss ich hin. Tatsächlich hatte sie noch Tickets, und so musste ich nur noch die passende Begleitung finden. Nach zwei Absagen fragte ich ganz spontan eine andere, gute Kollegin und sie war sofort dabei, denn auch ihr gefiel der Sound der sechs Neuseeländer.

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