The Campaign (2012)

TheCampaign

„I’ll make you proud. I will. I’ll make you – I’ll make you real proud.“ – „I’d say there’s mathematically zero chance of that happening.“

So eine US-Präsidentschaftswahl gibt es nur alle vier Jahre – klar, dass auch Hollywood sich diese Chance nicht entgehen lässt, und im Rahmen des Wahlkampfs manch ein Film zum Thema erscheint. Bereits in der Eröffnungsphase kam George Clooneys The Ides of March und zeitnah zur Wahl selber arbeitete Steven Spielberg mit Lincoln die Abschaffung der Sklaverei auf – natürlich ohne offiziellen Bezug zu Obama, versteht sich. Solche Amerika-fokussierten Filme haben es immer schwer, hier in die Kinos zu kommen, und die beiden Beispiele hatten das Glück, über namhafte Macher und vorallem gute Kritiken zu verfügen. Diese beiden Sachen fehlten The Campaign mit Will Ferrell und Zach Galifianakis, weshalb er hier nur als Home Release erschien.

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Cloud Atlas (2012)

„Our lives are not our own. We are bound to others, past and present, and by each crime and every kindness, we birth our future.“

Das letzte Mal, dass ich bei einem Trailer nicht wirklich verstand, worum es im Film eigentlich ging, aber dennoch gebannt war, war vor rund zwei Jahren, als Christopher Nolan sich mit Inception am Konzept der Traumwelten versuchte. Mit verschiedenen Ebenen, wenn auch zeitlicher statt pseudoräumlicher Art, arbeitet Cloud Atlas – aber dennoch, verstanden, worum es in dem Film genau geht, das hatte ich nach Sichtung der Trailer nicht wirklich. Dass der Film Potential hat, das war mir dagegen recht schnell klar.

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Trailer: Star Wars Detours

Seth Green macht eine Comedy-Serie. Im Star Wars Universum. Das hätte mich an sich nicht so verunsichert, wenn es nicht eine offizielle Sache gewesen wäre – denn Selbstironie gehört nicht gerade zu den Dingen, die LucasFilm auszeichnet. Nun ist der Trailer raus und Zeit für ein erstes Urteil. Star Wars Detours sieht lustig aus, aber nicht umwerfend. Ich muss mich wirklich noch entscheiden – denn nicht alle Gags des dreiminütigen Trailers zünden, aber diejenigen, die zünden sind typisch Seth Green. Neben den originalen Darstellern Billy Dee Williams (Lando Calrissian, dessen Stimme im Gegenzug zu seiner Figur gealtert ist), Ahmed Best (Jar Jar Binks, in erstaunlich selbstironischer Manier) und Anthony Daniels (C-3PO) spielen auch Breckin Myer und Donald Faison mit. Bzw. sprechen mit. Und Seth Green konnte für die Rolle des Palpatine wieder Seth MacFarlane gewinnen. Von denen gibts hier übrigens noch mehr. Sind aber nicht alle gleich komisch, insgesamt scheint es aber besser zu sein, als ich erwartet habe. EDIT: Jetzt sinds noch mehr. Mein Vertrauen in die Serie wächst schon ein bisschen.

Eins steht jetzt aber schon fest: Mein Neffe wird die Serie lieben.

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