The Amazing Spider-Man 2 (2014)

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„That’s what they should call you: The Amazing Spider-Man!“

Peter Parker alias Spider-Man kommt einfach nicht zur Ruhe – ein Superbösewicht namens Electro macht New York unsicher. Doch auch sein Privatleben bereitet dem netzschwingenden Teenager Sorgen: Sein bester Kumpel Harry Osborn ist wieder in der Stadt und auf Peters Hilfe angewiesen und auch in seiner Beziehung mit Gwen Stacy kriselt’s. Ist Spidey diesen Belastungen gewachsen oder hat er in Electro seinen Meister gefunden? The Amazing Spider-Man 2 ist die Fortsetzung des Reboots von 2012, in dem Andrew Garfield die Hauptrolle des Spider-Man verkörperte. Im zweiten Teil spielen nun Jamie Foxx, Dane DeHaan und Paul Giamatti seine Gegner. Ob das gut kommt, verrate ich euch in meiner ENORM SPOILERLASTIGEN Review zum zweiten Superheldenblockbuster des Jahres. Nach drei Sichtungen am Osterwochenende habe ich mich, denke ich, ausführlich genug mit diesem Film befasst.

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Faith in Electro restored

Electro

Ganz ehrlich: Ich rechnete schon mit einem Flop für The Amazing Spider-Man 2, als ich hörte, dass Electro der Bösewicht ist. Electro, das ist dieser Typ mit der zackigen Sternenmaske, der Elektroschocks aus den Fingern schiessen kann, und so ziemlich in jeder zweiten Ausgabe mit Wasser besiegt wird. Wie auch der Lizard gehört die Figur nicht gerade zu meinen Favoriten und so glaubte ich nicht, dass Marc Webb den Blitzmann irgendwie cool umsetzen könnte – selbst wenn Jamie Foxx den Charakter spielt.

Doch wie man Electro umgesetzt hat, das ist cool. Und vorallem passt es in das neue Spidey-Universum – ein bisschen realistisch und ein bisschen abgedreht.

(via)

Spidey gegen Electro

„You can tell all the other cons how it feels to be at the receiving end of a knockout punch by your friendly neighborhood Spider-Man!“

Ich bewundere immer wieder das Artwork von Steve Ditko. Ausser Frage, dass der Mann sein Handwerk verstand. Und in Kombination mit Stan Lees genial-naivem Storytelling sorgte er für einige glorreiche Momente der Comicgeschichte. Wie etwa den Fight gegen die Sinister Six im ersten Annual 1964.

FrenchelectroTUNE

Dass die beiden Electro-Krösen (Krösusse?) „Daft Punk“ und „Justice“ aus Frankreich stammen, ist bekannt, aber dass jeder zweite geile House/Electro-Act, über den ich stolpere, aus dem Land der Crèpes stammt, verwundert mich immer und immer wieder. Gut, ist ja auch French House, aber trotzdem, international kann da anscheinend kaum einer mithalten. Ein Gegenbeispiel ist LeBatman, ein italienischer (Zusatz zum letzten Post, Italien kann anscheinend auch guten Electro) Electro-DJ der sich stärker als mancher French House-Act an den frühen „Daft Punk“-Sounds orientiert.

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