Paul Shippers Star Trek-Poster

StarTrek

Der extrem talentierte Paul Shipper hat in den vergangenen Wochen Poster für Star Trek und Star Trek Into Darkness erstellt, was jetzt an sich keine Riesensache ist, wenn man schaut, wie schnell manche Künstler für ihre Poster haben. Nicht so Shipper, der immer noch zu traditionellen Mitteln greift und dessen Arbeiten nicht von ungefähr an Drew Struzan erinnert. Die sind nämlich unglaublich schick und auch kompositorisch merkt man, dass der Mann sein Metier versteht. Und seine Verbeugung vor dem Poster von Star Trek: The Motion Picture ist sehr schön. Den Typen würde ich sofort für die Promo zu meinem Film einstellen.

Nach dem Klick noch das aktuelle Bild zum neuen Film.

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Star Trek Into Darkness (2013)

STID

„I have no idea what I’m supposed to do, I only know what I can’t do!“

Dieses Wochenende veranstaltete ein Arbeitskollege einen Star Trek-Day, an dem wir vier Filme (The Wrath of Khan, The Voyage Home, First Contact und den Abrams-Reboot) schauten und anschliessend in die Spätvorstellung des mittlerweile zwölften Filmes, Star Trek Into Darkness, gingen. Das war gerade für mich als jemand, der lediglich den ersten J.J. Abrams-Film gesehen hat, die Chance, endlich Fuss in diesem Universum zu fassen. Und auch wenn ich mich wohl kaum den TV-Serien zuwenden werde, hat es mir – wie der Schweizer so treffend sagt – doch ziemlich den Ärmel reingenommen. Ganz abgesehen davon verschaffte mir die Sichtung dieser Filme einen zusätzlichen Vorteil, den ich aber erst in meiner spoilerhaltigen Review, die hier folgt, verraten werde.

Und ganz nebenbei handelt es sich bei Star Trek Into Darkness um den 250. auf diesem Blog besprochenen Film. Eine Zahl, die ich selber nicht für möglich gehalten hätte.

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Interview mit Michael Giacchino

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Gestern Abend war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr im KKL in Luzern, wo das 21st Century Symphony Orchestra die Musik zu J.J. Abrams‘ Star Trek parallel zum Film live einspielte. Live to Projection heisst das Konzept, und obwohl ich schon etliche Male an Konzerten dieses Orchesters war, war es meine Premiere dieser Art. Gestern war es auch eine Weltpremiere, denn Michael Giacchinos Musik zum Weltraumreboot wurde noch nie in dieser Art eingespielt. Aus diesem Anlass besuchte Michael Giacchino erneut Luzern, und nahm sich zwischen der Einführung und dem Konzert kurz Zeit für ein Interview mit mir, in dem er über das 21st Century Symphony Orchestra, Star Wars und seine Einflüsse sprach.

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Owleys Top 10: Hollywood Erfindungen

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Die Filmindustrie lässt unsere kühnsten Träume wahr werden – höchste Zeit also, dass wir uns diese wahrgewordenen Träume mal etwas genauer ansehen und jene herauspicken, die wirklich etwas taugen. Das mache ich jetzt in meiner Owleys Top 10 der Hollywood Erfindungen, von denen ich wünschte, dass sie echt wären. Man(n) wird ja noch träumen dürfen. Übrigens: Die Zeitmaschine ist nicht dabei, ganz einfach, weil mir kein Film einfiel, in dem sie mir völlig schmackhaft gemacht wurde. In Looper etwa, ist sie ja alles andere, als cool.

Und ja, ich weiss, nicht alles in dieser Liste ist „Hollywood“. Elende Schlaumeier.

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Trailer: Star Trek Into Darkness

STID

Kurz und knackig: Star Trek Into Darkness wird mein filmisches Highlight 2013. Vor Iron Man 3 oder Man of Steel oder so. Schliesslich kommt der Film ja auch an meinem Geburtstag. Und das sieht einfach verdammt bad-ass aus. Hoffen wir, dass dem auch so sein wird. Der erste, richtige Trailer, der nur wenige Tage nach dem ersten Teaser erscheint, und zu 90 Prozent dasselbe Material zeigt (Ich vermute mal, dass viel davon in der neunminütigen Opening Scene steckt, die in den Staaten vor dem Hobbit gezeigt wurde), besticht vorallem durch Batches Voice-Over, das ein bisschen mehr erahnen lässt, was für ein Typ Bösewicht er spielt. Einen ganz ganz fiesen.

Und übrigens: Benedict Cumberbatch ist ja schon ein bitz eine Male Busle. Das muss ich ganz neutral und heterosexuell sagen.

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Owleys Top 10: Michael Giacchino

Ich bin ein grosser Fan der Musik von Michael Giacchino, einem (verhältnismässig) jungen Komponisten, der eine interessante Karriere vor sich haben dürfte, und auch schon hinter sich hat. Als einer der Hauskomponisten bei Pixar hat er bereits für mehrere von deren Animationsfilmen die Musik geschrieben, und wenn er nicht gerade für Pixar komponiert, dann für JJ Abrams. Doch auch Beispiele, die nicht in eine dieser Kategorien fallen finden sich in der aktuellsten von Owleys Top 10, die sich mit den besten Kompositionen von Michael Giacchino befasst.

Und weil es bei der letzten Ausgabe einige Unklarheiten gab, möchte ich hier noch ein paar Hinweise geben: Das ist meine persönliche Top 10 (hence „Owleys Top 10“) und kann sich gern von eurer persönlichen oder der „So muss“-Top 10 unterscheiden. Darum bin ich immer auch sehr gespannt, was ihr denn so auf die zehn Plätze gesetzt hättet. Da ich aber nicht immer gleich jeden Film präsent habe, kann durchaus etwas fehlen – sollte dies der Fall sein, vielleicht aber vorhin den Beitrag nochmals durchlesen, ob ich das Fehlen nicht etwa begründet habe.

Noch was: Gerne nehme ich interessante Vorschläge für weitere Ausgaben entgegen. Das ganze Konzept basiert eigentlich darauf. Also seid kreativ.

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Star Trek (2009)


„Live long and prosper.“

Es gibt da dieses Klischee, das besagt, dass Star Wars-Fans Star Trek nicht mögen dürfen. Um diesem Klischee entgegenzuwirken habe ich mir dann vor Ewigkeiten den 80er-Star Trek-Film gekauft. Und aus Langeweile nach einer halben Stunde abgeschaltet. J.J. Abrams gleichnamiger Reboot der Reihe reizte mich dann aber trotzdem, zumal das Ganze ganz cool aufgegleist worden sein soll, durch einen grossartigen Jungcast glänzte und nicht zuletzt eben dieser J.J. Abrams für ganz viele andere coole Dinge verantwortlich war.

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