Herzige Pinguinvideos

Das ganze Internet ist ja immer so „Oh Büsis, oh jöh, lug einmalen, das rennt dem Laser nach, hui, jöh, geben wir ihm all unser Geld!“. Aber eigentlich sind Pinguine viel cooler als Büsis. Ein paar Beispiele für coole Pinguine in den folgenden paar Videos, die ich kürzlich gefunden habe.

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Bergspitz Magazin

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Im Juni bekam ich von Melanie eine Anfrage, ob ich nicht für ein Snowboardmagazin des Shops Peak 1475 eine Seite (bzw. letztlich sogar eine Doppelseite) gestalten wollte. Ohne gross zu zögern sagte ich zu, zückte sogleich meinen Zeichenstift und kritzelte wild drauflos. Als die Brands zugeteilt wurden, kümmerte ich mich darum, dass mir die Schweizer Snowboardkleidungsmarke Penguin zugeteilt würde, natürlich immer mit meiner Liebe für dieses Federvieh im Hinterkopf. Hat soweit ganz gut geklappt, und heute lag dann auch meine Ausgabe des Bergspitz Magazin im Briefkasten. Und es sieht verdammt gut aus, also das ganze Magazin, nicht nur mein Beitrag, auf den ich zugegebenermassen aber auch sehr stolz bin.

Am 8. Dezember 2012 findet in der Lenzerheide eine Vernissage statt, an der das Magazin mit viel Trara zelebriert wird – zu dieser Vernissage sind alle herzlich eingeladen – gerade diejenigen, die in der Nähe wohnen (also die paar Churer, die hier mitlesen) sollten doch kurz vorbeischauen.

Wer mehr zum Projekt und der ganzen Organisation erfahren will, soll doch bei Melanie und Raphael vorbeischauen, die haben dazu schon ein bisschen was geschrieben.

Noah’s World

Ein kleiner Animationstest für eine kleine TV-Serie über einen kleinen Pinguin namens Noah. Und Noah hat eine Rakete gebaut. Wohin die fliegt, zeigt dieser kurze Test. Die Serie wird den Titel Noah’s World tragen, und das ist alles was man darüber weiss. Selbst die Internetpräsenz des Studios dahinter verrät nicht mehr. Ausser dass er mit einem Hammerhai und einem Eisbären, der sich gelegentlich selber ins Gesicht schiesst abhängt.

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Bild der Woche #23

Von meinen Festplatten-kein-Speicherplatz-Problemen hatte ich ja berichtet. Mein C-Programm-Laufwerk hatte zu wenig Kapazität und zwang den PC zeitweilen echt in die Knie. Dann hatte ich die zündende Idee: Partitionierung. Sprich, vom D 20 Giga abzwacken und zum C rübertun. Klappte in der Theorie ganz gut, nicht so aber in der Praxis. Letzten Endes stürzte der PC gestern Abend ab, und ich, ganz traurig, war ganz traurig. In Begleitung meines starken grossen Bruders meiner kleinen grossen Schwester gings ab zum Doktor, mein familieninternes Backup, wobei sie vorallem wegen des Autos mitkam. Faulheit yeah. Der Doktor aka Reparaturheini versprach schnelle Genesung, wobei er den PC halt einfach neu aufsetzen müsste. Zum Glück waren alle Daten auf dem Backup, nicht dem familieninternen, sondern der Harddisc. Flöten gingen halt einfach alle Programme. Und bis der PC zurückkommt, ich tief in die Tasche greifen darf, um dann einen trotzdem nur mittelmässig Laptop zurückzuerhalten (ftr: Reparatur kann ich mir leisten, neuen PC nicht), schreibe ich jetzt am Laptop meiner Mutter. Bzw. jetzt dieses eine Mal, nachher bin ich eh weg und so.

Mit dem Bild oben hat das imfall sehr wohl zu tun, wenn auch indirekt. Weil ich nach der Reparatur mit meiner Schwester noch einkaufen ging und wir dann beschlossen, dass wir anstelle des Pudels auf dem Einkaufzettel lieber eine Halbpreis-Ente kaufen wollten. Und der 4-Giga-Pinguinstick, randvoll mit Fotos von mir (die ich noch nicht angeguckt hab), wäre eigentlich mein Geburtstagsgeschenk gewesen. Wenn ich ihn beim Besuch in der Wohnung meiner Schwester nicht schon entdeckt hätte.

Bild der Woche #15

Boah, bereits mit fünfzehn Bildern meines eher unattraktiven Lebens habe ich euch Woche für Woche versorgt, und jedesmal habt ihr meinen in gefühlte 200’000 Quadratpixel und etwa 200 Wörter gepackten Unsinn über euch ergehen lassen. Ich danke euch hiermit feierlich. Und präsentiere euch dafür meine Bettwäsche. Oder zumindest der Kissenbezug, der dasselbe Muster trägt, wie der restliche Bettbezug. Darauf sitzt ein Pinguin, der ein Buch liest. Aber nicht irgendein Pinguin. Nä-Äh. Und nicht irgendein Buch. Nä-Äh. Aber eins nach dem anderen.

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PenguinTUNE

„My friends they told me not to go, but I think I really like it here. There’s plenty of fish and chips and beer and I really love watching TV.“
Ich mein… SORRY?! Aber das kann doch einfach nur ein geniales Lied sein, das solche Lyrics hat. Stammt von A Boy With Glasses, einem italienisch-amerikanischen, Pinguin-affinen Sänger, der dieses kurze, nicht wirklich tiefsinnige und dennoch nicht irgendwie plump wirkende Lied über einen Pinguin in den Staaten anstimmt. Nuff said, klickt einfach den Song an:

YouTube Preview Image

My friends they told me not to go, but I think I really like it here. There’s plenty of fish and chips and beer and I really like watching TV.

Ich wär so gern ein Pinguin

Echt jetzt. Sind meine Lieblingsviecher. Doof wie ein Glas Wasser, aber genial 🙂 Und nach den Pinguinen mag ich Enten am Liebsten. Die sind auch cool. 🙂 Verwundert also nicht, dass mein neues Lieblingsbuch von einer Ente handelt, die ein Pinguin sein will. Nicht dass ich es jetzt gelesen hätte oder ne Ahnung hätte, was genau im Buch passiert, aber das ist ja auch egal. Der Titel entschädigt für allfällige Abstriche am Inhalt oder der Qualität 😀 Wird nächstens gekauft. Und dann sag ich euch, obs auch wirklich lustig ist. Das Cover ist es jedenfalls schonmal 😉

Mit einem entigen Quak verabschiede ich mich in den Tag!
Geniesst ihn!

Bilderquelle: Buch.de

http://www.amazon.de/Pinguin-Geschichte-lernte-selbst-lieben/dp/3866122500/ref=wl_it_dp_o?ie=UTF8&coliid=I35CLAMX70SOA9&colid=2E3U1JXFP265A
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