Avengers: Age of Ultron (2015)

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„You want to protect the world, but you don’t want it to change. You’re all puppets, tangled in strings… strings!“

Tony Stark will nicht, dass sich das Fiasko von The Avengers und der Schlacht von New York wiederholt. Aus diesem Grund schafft er Ultron, einen übermächtigen Roboter, der die Menschheit vor Bedrohungen beschützen soll. Nur dumm, dass Ultron überzeugt ist, dass die Avengers die grösste Bedrohung für die Menschen darstellen. Avengers: Age of Ultron ist die Fortsetzung zum erfolgreichsten Superheldenfilm aller Zeiten, die wie der erste Teil, unter der Regie von Joss Whedon entstand. Was mit dem fehlenden Artikel in der Titelbezeichnung des Filmes passiert ist, weiss niemand so recht.

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Dawn of the Planet of the Apes (2014)

DotPotA

„Apes together strong!“

Zehn Jahre sind vergangen, seit das als „Simian Flu“ bekannte Virus und die darauffolgende Massenpanik einen grossen Teil der Menschheit ausgerottet haben. Die Menschen in San Francisco sind bemüht, langsam zur Normalität zurückzufinden, während sich die Affen um den Schimpansen Caesar in den Wäldern um die Stadt zurückgezogen haben. Als die beiden Rassen unverhofft aufeinandertreffen, scheint eine Eskalation unvermeidlich. Dawn of the Planet of the Apes ist bereits der achte Film über den Planeten der Affen und die Fortsetzung des Reboots von 2011. Der Brite Andy Serkis schlüpft zum zweiten Mal ins Motion-Capture-Gewand und gibt den Affen Caesar, an seiner Seite sind – in ihrer menschlichen Form – Jason Clarke, Gary Oldman und Keri Russell zu sehen.

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Bill Murray ist Baloo!

Baloo

Jon Favreau versammelt für seine Realfilm-Adaptation von Rudyard Kiplings The Jungle Book einen atemberaubenden Cast. Sein neuester Coup ist die Verpflichtung von Schauspielikone Bill Murray als gemütlicher Bär Baloo. In weiteren Rollen zu sehen, respektive zu hören, sind Ben Kingsley (Bagheera, der Panther), Idris Elba (Shere Khan, der Löwe), Scarlett Johansson (Kaa, die Python), Christopher Walken (King Louie, der Orang Utan), Lupita Nyong’o (Raksha, die Wölfin) und Giancarlo Esposito (Akela, der Wolf). Der Newcomer Neel Sethi spielt den Waisenjungen Mowgli, der eines Tages von Bagheera im Dschungel gefunden wird.

So wie es aussieht, wird der Film aber auf die Gesangsnummern des Originals verzichten, auch wenn im Cast einige leidenschaftliche Sänger zu finden wären. So oder so bin ich aber tierisch gespannt auf den Film, der übrigens nicht die einzige Umsetzung des Stoffes ist. Auch Andy Serkis, bekannt für seine Motion-Capture-Arbeiten für The Lord of the Rings und Dawn of the Planet of the Apes, führt bei einem Film Regie. The Jungle Book: Origins wird genau ein Jahr nach der Disney-Version in die Kinos kommen.

Episode VII, die Erste.

fanboys

Ich werde an dieser Stelle im Laufe der kommenden rund 600 Tage immer mal wieder über Star Wars: Episode VII schreiben. Wenn es was zu berichten gibt. Wie zum Beispiel heute, als die Macher nämlich den Cast bekanntgaben, und sowohl einige Gerüchte bestätigten bzw. für Unfug erklärten, als auch mit Überraschungen aufwarten konnten. Keine Überraschung: Der alte Cast kehrt zurück. Das heisst Harrison Ford, Mark Hamill und Carrie Fisher. Mit ihnen Peter Mayhew (Chewbacca), Anthony Daniels (C-3PO) und Kenny Baker (R2-D2). Billy Dee Williams alias Lando Calrissian fehlt auf dieser Liste, dürfte aber sicher in einem späteren Film folgen.

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The Hobbit: An Unexpected Journey (2012)

Hobbit

„Home is now behind you. The world is ahead.“

Als ich gestern an der Vorpremiere von The Hobbit: An Unexpected Journey war, geschah etwas, was im Publikum für spontanen Applaus sorgte. Ein paar Zuschauer kamen zu spät und wurden noch eingelassen, was den anderen Zuschauern natürlich nicht verborgen blieb. Gleichzeitig machte sich auf der Leinwand Bilbo auf die Suche nach den Zwergen, drehte sich zur linken Leinwandseite, wo auch die Türe ist, durch die die beiden Zuschauer eingelassen wurde, und rief laut: „Hello?“. Ich habe, glaube ich, selten dermassen über etwas, was im Saal passiert ist, gelacht. Und jetzt zu meiner Review, die je nach Wissensstand vermutlich den ein oder anderen Spoiler enthält:

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The Adventures of Tintin: The Secret of the Unicorn (2011)

„Nobody takes my ship!“ – „They’ve already taken it.“ – „Well, nobody takes my ship twice!“

Mein Bruder und ich waren schon als kleine Jungs verbissene Comic-Leser, wobei wir damals vorallem die BDs, also die frankophonen Comics lasen – allen voran die Aushängeschilde, Asterix und Tintin. Während dem gewitzten Gallier schon unzählige Verfilmungen gewidmet wurden, und auch bereits zwei weitere anstehen, blieb der belgische Reporter Tintin bislang auf der Strecke – ein, zwei Filme wurden produziert, blieben jedoch ohne Erfolg. Umso mehr freute es mich, zu erfahren, dass ein Teil meiner Kindheit von zweien der besten Regisseure unserer Zeit angepackt wurde – den Herren Spielberg und Jackson. Kein Wunder also, dass The Adventures of Tintin: Secret of the Unicorn, der erste Teil einer geplanten Trilogie, schon lange auf der Liste der Highlights des Jahres stand.

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Rise of the Planet of the Apes (2011)

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„Get your stinking paws off me you damn dirty ape!“

Manchmal glaube ich, dass unter Filmproduktionsfirmaangestellten, also den Leuten, die für gute Filmtitel zuständig sind, bzw. sein sollten, ein Wettbewerb stattfindet, wer seinem Film den noch blöderen Titel verleihen kann. Jedes Jahr gibts dann eine Preisverleihung (die auch die hässlichsten Poster und das grusigste Logo prämiert) und der Sieger kriegt dann eine Tüte Gummibärchen. Und wenn es in Hollywood nicht für den Titel reicht, setzen die Firmen auf den deutschen Filmverleih. Dieser sorgt garantiert für bescheurte Filmtitel. Beim Prequel zu „Planet of the Apes“ war der englische Titel Rise of the Planet of the Apes aber schon so dämlich, dass man beschloss, wenigstens dem deutschprachigen Raum einen halbwegs undämlichen Titel zu verleihen. Wie dem auch sei, das hat letzten Endes recht wenig mit dem Film zu tun. Oder mit der Realität.

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