To The Wonder (2013)

ToTheWonder

„You shall love, whether you like it or not.“

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr einen Trailer anschaut, und der festen Überzeugung seid, dass dieser Film auf keinen Fall schlecht sein kann? Selbst wenn eine Stimme in euch sagt, dass er vermutlich abstinken wird – sei das, weil er Versprechen nicht hält? Und dann sitzt ihr im Kinosaal und euch wird klar, dass ihr ein Opfer gemeinster Werbung geworden seid, die euch vielleicht mit guter Musik oder schönen Bildern bewusst ein falsches Bild vermittelt hat? Und der Film, den ihr da seht, der ist mal gar nicht, was ihr euch versprochen habt? Kennt ihr das? Ich kenne das. So ging es mir des Öfteren in letzter Zeit. Das letzte Mal bei Terrence Malicks To The Wonder, bei dem der Trailer mit Abstand das Beste ist. Der Rest ist einfach nur… nun… lest meine Review:

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Oblivion (2013)

Oblivion

„I know you, but we’ve never met. I’m with you and I don’t know your name. I know I’m dreaming, but it feels like more that. It feels like a memory. How can that be?“

Filmtitel sind eigentlich keine schwierige Sache zum Aussprechen, sollte man zumindest meinen. Es ist ja noch verständlich, dass der ein oder andere über Despicable Me oder dessen deutsches Equivalent, Ich, Einfach Unverbesserlich stolpert, aber die kurzen Filmtitel, die in der Aussprache auch in etwa dem Geschriebenen entsprechen, die sollte man doch eigentlich hinbekommen. Denkste. Oblivion wurde da bei uns auch schon mal zu Oblofon, Olivion oder Owolo. Macht Sinn. Dass da keiner auf die Idee kam, ein Beatles-Lied zu trällern, erstaunt mich ja schon wieder.

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SERIES: James Bond – Pierce Brosnan & Daniel Craig (1995 – 2008)

Sean Connery und George Lazenby etablierten mit ihren Filmen die James Bond-Reihe erst einmal, die mit Roger Moore ihren Höhepunkt erreichte, danach aber auch massiv an Qualität abnahm und mit Timothy Dalton letztlich bei den Zuschauern ganz scheiterte, sodass 1989 eine sechsjährige Pause, die von gerichtlichem Hickhack geprägt war, folgte. James Bond hatte einen bisher nie dagewesenen Tiefpunkt erreicht, und es war lange nicht klar, ob man ihn da wieder herausholen konnte. Und so stehen die Filme von Pierce Brosnan, aber vorallem das Reboot durch Daniel Craig für einen Neustart, den James Bond in knapp zehn Jahren zweimal erlebte.

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