Das war sooooo 2013.

Alle Jahre wieder setze ich mich hin und sinniere in einem kurzen Post über Sinn und Unsinn des vergangenen Jahres nach. Was in meinem ersten Blogjahr 2009 als spassiger Zeitvertrieb begann, wurde in den folgenden Jahren (2010, 2011 und 2012) ein bisschen zur Tradition. Und so darf er auch heuer nicht fehlen – der kurze Blick zurück aufs vergangene Jahr und hinter die Fassade.

2013 zum ersten Mal getan?
Alleine ins Ausland gereist. Eine ganz neue, aber total coole Erfahrung.

2013 nach langer Zeit wieder getan?
Mich wohlgefühlt in meinem Umfeld. Und natürlich muss ich das in weniger als einem Monat schon wieder zurücklassen.

2013 leider gar nicht getan?
The Lord of the Rings geschaut. Wollte ich schon letztes Jahr.

Der hirnrissigste Plan?
Besuchen wir mal wildfremde Leute in Deutschland und wohnen bei ihnen. Sehr empfehlenswert.

Die teuerste Anschaffung?
Eine Freundin? Okay, der war schlecht. Dann eben mein MacBook?

Wort des Jahres?
YOLOSWAG

Unwort des Jahres?
YOLOSWAG

Zugenommen oder abgenommen?
Ist und war mir ehrlich gesagt scheissegal…

Stadt des Jahres?
Hamburg

Alkoholexzesse?
Da gab es mal ein gewisses Intermezzo in der Hafenkneipe mit den Herren Buchli und Möhrli

Davon gekotzt?
Öh… Joker?

Haare länger oder kürzer?
Ziemlich wuschlig, also länger denk ich.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Immer noch nachtblind. Hihi.

Mehr Kohle oder weniger?
Ich glaube, mehr, wobei mir in den dümmsten Situationen dann doch das Geld ausging.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Das ist an die obige Frage gekoppelt.

Mehr bewegt oder weniger?
Die Welt, oder mich? Ersteres mehr, zweiteres immer noch gleich wenig.

Höchste Handyrechnung?
179.60, nach der Deutschlandreise.

Krankenhausbesuche?
Nicht, dass ich wüsste.

Verliebt?
Glücklich.

Getränk des Jahres?
Kaffee. Drei schulische Arbeiten zum Thema und eine Starbucks-Gold-Card sprechen da eine deutliche Sprache.

Essen des Jahres?
Cupcakes. Ihr seht, ich habe mich gesund ernährt.

Most called persons?
Ich hasse telefonieren, ergo ist das totaler Nonsens.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit meiner Freundin. Duh!

Die meiste Zeit verbracht mit?
Leider nicht mit meiner Freundin, sondern der Handvoll liebenswürdiger Sozialfälle, mit denen ich den Vorkurs besuche, bzw. besucht habe.

Song des Jahres?
Good Vibrations, aber sicher! 3, 2, 1 – Karaoke-Modus!

CD des Jahres?
Die Platten von Bastille, Eminem, Watsky, Woodkid, Agnes Obel und Dido waren echt stark.

Buch des Jahres?
Ich habe dieses Jahr kein einziges Buch gelesen. A Storm of Swords habe ich erneut nach der Hälfte weggelegt. Wie im letzten Jahr.

Film des Jahres?
Einer von den zehn hier.

Konzert des Jahres?
Jenes von Glasvegas war ziemlich stark, wobei natürlich auch das 21st Century Orchestra bei jedem Konzert eine wahre Freude war.

TV-Serie des Jahres?
Community. Hach. Ich liebe es, auch wenn ich Dan Harmon mit jeder Aussage, die ich von ihm lese, einen grösseren Dick finde.

Erkenntnis des Jahres?
Ich kann etwas.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
1. Der Korb von einem gewissen Hollywood-Produzenten/-Drehbuchautoren, der einen Interviewtermin ohne Ankündigung platzen liess. Ja, Nicoletta, ich finde das noch immer voll uncool.
2. Die total bescheuerten Unterstellungen gewisser Blogleser, die in mir wegen eines etwas unglücklich formulierten Posts den neuen Pädosatan sahen.
3. Juristische Scherereien.

Nachbar des Jahres?
Meine Nachbarn sind immer noch dieselben und immer noch awesome.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Auf mein Herz zu hören.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Offene Enden zu kappen.

Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe?
Jedes Jahr nerve ich mich ab dieser Frage. Woher soll ich das wissen? Fragt doch die Beschenkten 😉

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Eine schöne selbstgemachte Mütze.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Das gehört nicht hierhin.

Die grösste Enttäuschung?
Eins von den Dingen da oben bei der 3-Dinge-Frage?

Schönstes Ereignis?
Die Liebe und der ganze Quark.

Schlimmstes Ereignis?
Das steht noch bevor.

2013 war mit einem Wort?
Besserung

  • Alice

    Das klingt doch optimistisch 😀

    AntwortenAntworten
  • donpozuelo

    Hamburg… pfff… hatte die Reeperbahn mehr zu bieten als Berlin 😀 😀 😀

    AntwortenAntworten
  • Jan

    Deutschlandreise ohne Abstecher nach Mainz – das ist natürlich die größte Enttäuschung des Jahres… achso, es geht um DEIN Jahr 2013 😛

    AntwortenAntworten
  • 2013 – Stöckchen | The Sweet Nonsense

    […] schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Wie der Owley hab auch ich eine ziemlich geniale-schöne und selbstgemachte Mütze […]

  • Julian

    Meine erste Auslandsreise, also allein getätigt, war so dermaßen bescheuert … Mit Anfang 20 dachte ich mir: „Fahr doch mal nach Paris, mit nem Zug!“ Habe also die Fahrt gebucht und wollte bei nem Typen pennen, den ich zuvor erst einmal getroffen hatte. Nur hatte ich vergessen, ihm das zu sagen. Bin dann trotzdem los. Ohne Französischkenntnisse. Hat aber geklappt, jedoch habe ich die Übernachtung im Zug per Telefon organisiert. Die Story ist eigentlich noch sehr viel bekloppter, aber das führt zu weit. War auf jeden Fall interessant! Schön, dass es bei dir bergauf geht!

    AntwortenAntworten
  • 2013/2014 » nerdlicht.net

    […] obligatorischen Jahreswechselblogpost. Kurzzeitig war ich geneigt, das entsprechende Stöckchen von Owley und Jason Auric aufzunehmen – irgendwie passt der dort verwendete Fragebogen aber nicht so […]

Kommentar schreiben