Harry Plopper und der kaputte Plätscherbrunnen

Jetzt wo das Wiesel weg ist, denke ich, ist es wieder Zeit für Plopper, ins Rampenlicht zu rücken:

Ochnö, der achso tolle Plätscherbrunnen im Hof von Pigwarts ist kaputt! Und nur einer kann ihn retten – Harry Plopper, der furchtlose Zauder- äh Zauberschüler… Mit schwerem Schritt und unter den erwartungsvollen Blicken seiner Mitschüler begibt sich der Überheld zum Tatort. Mit jedem seiner Schritte nimmt die Lautstärke der Umgebung ab, bis Totenstille herrscht. Zwei kleine Handgriffe und Zaubersprüche später ist der Brunnen geflickt – Pigwarts ist gerettet!!

Aha.

Na sowas. Ich wusste ja gar nicht, dass die Nebenwirkung einer Kopfschmerztablette „starke Kopfschmerzen“ sind…

Kopfschmerzen

Tag 23: 24. 7. 2009 – Abschied fällt schwer

Heute war / ist es soweit: Der Wieselbesuch ist zu Ende. Das ist echt traurig. Das Wiesel ist mir und dem Plopper echt ans Herz gewachsen und weggeben wollen wir’s nun wirklich nicht… Doch das muss nun halt sein, wer will schon Silencer im Nacken? Nene… Das dann schon nicht 😉

Rückblickend haben wir tolle drei Wochen verbracht. Wir sind im Kino gewesen, haben ein Spiel entworfen, eine Geschichte (morgen folgt das Finale Furioso!) geschrieben, eine Wand bemalt, Schlagzeug gespielt, Bücher gelesen, eine Schnitzeljagd gemacht… Und, und, und… Das war echt schön. Und jetzt muss es los. So puffpäng… Und weg ist es.

Doch sehen wir’s positiv: Wir haben’s alle genossen und das Wiesel freut sich auf seine erholsamen Sommerferien bei Silencer zu Hause. Das Wiesel hat auch noch Gastgeschenke eingepackt, die sich dann Silencer und Schildmaid (die sich zu Beginn des Wiesels annimmt) brüderlich/schwesterlich – whudever – aufteilen müssen/dürfen. Das Wiesel führt nun auch neben den von BigBird mitgegebenen MySpace & Facebook-Logindaten auch ein Erinnerungsbuch mit sich – das Wieselbuch.

Frisch gefärbt…

…bin ich, dank meiner grossen kleinen Schwester – Danke! (Auch wenn ich sicher bin, dass sie nicht so schnell hier vorbeischaut!) Mensch fühlt sich das gut an…

Ausbeute

Noch schnell einkaufen gewesen fürs sturmfreie Wochenende.
Die Ausbeute strotzt vor Fast Food:

 

 

 

 

 

 

  • ein Pack Curry Bols
  • 3 Mini Pizze Prosciutto
  • Eistee aus der Flasche
  • 2 Eistee aus der Packung (zum Anmachen)
  • ein Pack Nacho Corn Chips
  • unzählige Marshmallows
  • 5 Milchschnitten
  • 4 Flan / 2 Karamell, 2 Schoko
  • 2 Bratwürste

…und um noch wenigstens etwas halbwegs gesundes draufzutun:

  • Brot

Doktorspiele – Der Wieselkrimi: Teil 5

Was bisher geschah:

Dr. Keinnam Namlosz, ein Forscher wird kaltblütig mit einem Messer erstochen. Nachdem Inspektor Wiesel dessen frühere Ehefrau, einen gescheiterten Musiker und eine Studentin verdächtigt, können alle ihre Unschuld beweisen. Wiesel erhält kurz darauf einen Anruf von einer Frau, die ihm Informationen verspricht.

Teil 5

Der Anblick war hässlich. Der Wagen war komplett kaputt und die Frau war noch auf der Unfallstelle verstorben. Die Frau, die ihm hätte helfen sollen. Die Informantin. Liselotte Turnheer. Es war zum Verzweifeln. Wiesel war sich sicher, dass dies ein Mordanschlag gewesen war. Die Spuren am Wagen deuteten auf einen Zusammenstoss querseits. Der andere Wagen fehlte. Fahrerflucht. Wahrscheinlich war dies derselbe Mörder gewesen wie bei Namlosz. Wiesel ärgerte sich, dass er nicht darauf gepocht hatte, dass die Dame ihm die Informationen per Telefon verriet. Stattdessen stand er wieder gleich weit wie zu Beginn. Er entschloss sich den Weg zum Polizeiposten zu Fuss zu begehen. Zeugen würde er ohnehin erst in einer Stunde befragen können.

Auf halbem Weg legte Wiesel einen Zwischenhalt in dem Restaurant der Kaffeekette mit der Meerjungfrau ein. Er brauchte nun etwas, das ihn wieder hochzog. Die Bedienung tratschte freundlich mit ihrer Kollegin, während Wiesel sich durch die Angebote wuselte. Der Zimtapfel-Frappucino sagte ihm dann am meisten zu. Die Bedienung bemerkte den Kunden und wandte sich ihm zu. Wiesel gab seine Bestellung durch und während die Kassierin diese eintippte (sie war offensichtlich neu und es dauerte eine Weile) beäugte das Namensschild der Kassierin (Dima Schlid) und überlegte, wieviele Wortkreationen sich daraus machen liessen. Nachdem er bezahlt hatte, studierte er weiter an diesen Kreationen rum, sinnlos wie er fand, aber wenigstens lenkte es ihn vom Fall ab. Nach „Dida Schlim“, „Dasdi Milch“ und „Schlidmaid“ war dann aber auch Schluss. Er musste nun wohl oder übel weiter.

Auf dem Posten wurden ihm zwei Zeugen vorgestellt: Wilma W. Underbar, eine ältere Dame, die aber noch sehr rüstig und fröhlich wirkte, sowie ein Jugendlicher mit dem Namen Rüdiger Hauffmann. Zuerst vernahm er die alte Dame. Sie schilderte ihm das Ges(ch)ehene bis ins kleinste Detail. Sie sei am Strassenrand gegangen, als ein Lastwagen seitwärts in den Wagen des Opfers gefahren war. Danach sei der Laster weitergefahren. Er hätte kein Nummernschild gehabt. Als Wiesel fragte, ob sie den Fahrer des Wagens habe sehen können, sagte die Dame, dass sie nicht mehr ganz sicher sei, aber es schien ihr, dass es eine junge Dame gewesen sei. Rüdiger Hauffmann sagte ähnliches aus. Es sei zwar ein VW-Bus gewesen, meinte er, aber er hatte den Fahrer als Dame identifiziert. Insgesamt stimmten die Zeugenaussagen überein. Wiesel war seinem Ziel einen Schritt näher gekommen.

Er war sicher, dass die Mörderin die Studentin gewesen war. Es passte einfach alles. Doch ein Gefühl sagte ihm, dass die Lösung näher war, als er dachte. Er dachte angestrengt nach. Da passierte es. Es passte einfach alles, ja das musste es sein. Er schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn. Logisch! Nun hatte er die Mörderin und diesmal war er sich zu hundertprozent sicher!

Das grosse Finale – in Teil 6 der Krimireihe!

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Ha – wusstest du nicht!

Dass Grillen in deinem Zimmer fröhlich zirpen, wenn du „Die Stille“ von Grossstadtgeflüster (mit Grillengezirpe) laufen lässt. Warum Grillen überhaupt in meinem Zimmer sind, weiss aber selbst ich nicht!

Ausgesuchselt…

Wiesel proudly presents

Die Lösung zum Wiesel-Suchsel:

Auf dem Bild sind genau 8 Wiesel, und nein, der Buddha ist kein Wiesel, unter dem Stuhl hinten rechts schaut auch kein Wiesel hervor und nein, das Wiesel ist weder shizophren noch hat es sich in den Kopierer gedrückt (Stichwort: Anna annA – kennt das wer?) ! 😉

Tag 22: 23. 7. 2009 – Auf Meister Reinekes Spuren

Eigentlich wäre die grosse Überraschung (von der ich selbst lange nicht mehr wusste) auf letzten Freitag angesetzt gewesen, doch schlechtes Wetter machte die Pläne zunichte. Daher beschlossen wir, dass wir am darauffolgenden Donnerstag (ergo heute) es erneut zu versuchen – und siehe es klappte mit dem Wetter! (Abgesehen von dem – wie mein Vater es nannte – tropischen Regen am Abend…).

Wir mussten uns am späten Vormittag nach Zürich begeben, wo uns mein Vater die Pläne austeilte – es ging um eine Schnitzeljagd quer durch Zürich. Verfolgt haben wir einen fiktiven Fuchs, der uns die Hinweise legte. Das Ganze war echt unterhaltsam und die Hinweise lagen an der unmöglichsten Orten. So musste man beispielsweise (sic!) auf einen Strassenpfahl draufklopfen und gleichzeitig aus einem Loch im Pfahl den Hinweis hören… Das sah dann lustig aus.

Dem Wiesel gefiel das Ganze – das sich im Übrigen Foxtrail nennt – ganz gut und es wollte nach einer Runde gleich noch einen Durchgang vornehmen, was aber – leider, leider – nicht machbar war. Dennoch war es sicher ein gelungener Abschluss des Wieselbesuchs, der am Wochenende ein Ende nimmt. Danke Silencer137 für das Möglichmachen dieses tollen Erlebnisses!!

Ganz toll war auch die Katze, die sich minutenlang an meinem Bein schmiegte, obwohl ich sie erst wenige Sekunden gekannt hatte… ^^

Achja: Aristoteles ist der Name der Fuchs-Route!

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