Aha.

Na sowas. Ich wusste ja gar nicht, dass die Nebenwirkung einer Kopfschmerztablette „starke Kopfschmerzen“ sind…

Kopfschmerzen

Tag 23: 24. 7. 2009 – Abschied fĂ€llt schwer

Heute war / ist es soweit: Der Wieselbesuch ist zu Ende. Das ist echt traurig. Das Wiesel ist mir und dem Plopper echt ans Herz gewachsen und weggeben wollen wir’s nun wirklich nicht… Doch das muss nun halt sein, wer will schon Silencer im Nacken? Nene… Das dann schon nicht 😉

RĂŒckblickend haben wir tolle drei Wochen verbracht. Wir sind im Kino gewesen, haben ein Spiel entworfen, eine Geschichte (morgen folgt das Finale Furioso!) geschrieben, eine Wand bemalt, Schlagzeug gespielt, BĂŒcher gelesen, eine Schnitzeljagd gemacht… Und, und, und… Das war echt schön. Und jetzt muss es los. So puffpĂ€ng… Und weg ist es.

Doch sehen wir’s positiv: Wir haben’s alle genossen und das Wiesel freut sich auf seine erholsamen Sommerferien bei Silencer zu Hause. Das Wiesel hat auch noch Gastgeschenke eingepackt, die sich dann Silencer und Schildmaid (die sich zu Beginn des Wiesels annimmt) brĂŒderlich/schwesterlich – whudever – aufteilen mĂŒssen/dĂŒrfen. Das Wiesel fĂŒhrt nun auch neben den von BigBird mitgegebenen MySpace & Facebook-Logindaten auch ein Erinnerungsbuch mit sich – das Wieselbuch.

Ausbeute

Noch schnell einkaufen gewesen fĂŒrs sturmfreie Wochenende.
Die Ausbeute strotzt vor Fast Food:

 

 

 

 

 

 

  • ein Pack Curry Bols
  • 3 Mini Pizze Prosciutto
  • Eistee aus der Flasche
  • 2 Eistee aus der Packung (zum Anmachen)
  • ein Pack Nacho Corn Chips
  • unzĂ€hlige Marshmallows
  • 5 Milchschnitten
  • 4 Flan / 2 Karamell, 2 Schoko
  • 2 BratwĂŒrste

…und um noch wenigstens etwas halbwegs gesundes draufzutun:

  • Brot

Doktorspiele – Der Wieselkrimi: Teil 5

Was bisher geschah:

Dr. Keinnam Namlosz, ein Forscher wird kaltblĂŒtig mit einem Messer erstochen. Nachdem Inspektor Wiesel dessen frĂŒhere Ehefrau, einen gescheiterten Musiker und eine Studentin verdĂ€chtigt, können alle ihre Unschuld beweisen. Wiesel erhĂ€lt kurz darauf einen Anruf von einer Frau, die ihm Informationen verspricht.

Teil 5

Der Anblick war hĂ€sslich. Der Wagen war komplett kaputt und die Frau war noch auf der Unfallstelle verstorben. Die Frau, die ihm hĂ€tte helfen sollen. Die Informantin. Liselotte Turnheer. Es war zum Verzweifeln. Wiesel war sich sicher, dass dies ein Mordanschlag gewesen war. Die Spuren am Wagen deuteten auf einen Zusammenstoss querseits. Der andere Wagen fehlte. Fahrerflucht. Wahrscheinlich war dies derselbe Mörder gewesen wie bei Namlosz. Wiesel Ă€rgerte sich, dass er nicht darauf gepocht hatte, dass die Dame ihm die Informationen per Telefon verriet. Stattdessen stand er wieder gleich weit wie zu Beginn. Er entschloss sich den Weg zum Polizeiposten zu Fuss zu begehen. Zeugen wĂŒrde er ohnehin erst in einer Stunde befragen können.

Auf halbem Weg legte Wiesel einen Zwischenhalt in dem Restaurant der Kaffeekette mit der Meerjungfrau ein. Er brauchte nun etwas, das ihn wieder hochzog. Die Bedienung tratschte freundlich mit ihrer Kollegin, wĂ€hrend Wiesel sich durch die Angebote wuselte. Der Zimtapfel-Frappucino sagte ihm dann am meisten zu. Die Bedienung bemerkte den Kunden und wandte sich ihm zu. Wiesel gab seine Bestellung durch und wĂ€hrend die Kassierin diese eintippte (sie war offensichtlich neu und es dauerte eine Weile) beĂ€ugte das Namensschild der Kassierin (Dima Schlid) und ĂŒberlegte, wieviele Wortkreationen sich daraus machen liessen. Nachdem er bezahlt hatte, studierte er weiter an diesen Kreationen rum, sinnlos wie er fand, aber wenigstens lenkte es ihn vom Fall ab. Nach „Dida Schlim“, „Dasdi Milch“ und „Schlidmaid“ war dann aber auch Schluss. Er musste nun wohl oder ĂŒbel weiter.

Auf dem Posten wurden ihm zwei Zeugen vorgestellt: Wilma W. Underbar, eine Ă€ltere Dame, die aber noch sehr rĂŒstig und fröhlich wirkte, sowie ein Jugendlicher mit dem Namen RĂŒdiger Hauffmann. Zuerst vernahm er die alte Dame. Sie schilderte ihm das Ges(ch)ehene bis ins kleinste Detail. Sie sei am Strassenrand gegangen, als ein Lastwagen seitwĂ€rts in den Wagen des Opfers gefahren war. Danach sei der Laster weitergefahren. Er hĂ€tte kein Nummernschild gehabt. Als Wiesel fragte, ob sie den Fahrer des Wagens habe sehen können, sagte die Dame, dass sie nicht mehr ganz sicher sei, aber es schien ihr, dass es eine junge Dame gewesen sei. RĂŒdiger Hauffmann sagte Ă€hnliches aus. Es sei zwar ein VW-Bus gewesen, meinte er, aber er hatte den Fahrer als Dame identifiziert. Insgesamt stimmten die Zeugenaussagen ĂŒberein. Wiesel war seinem Ziel einen Schritt nĂ€her gekommen.

Er war sicher, dass die Mörderin die Studentin gewesen war. Es passte einfach alles. Doch ein GefĂŒhl sagte ihm, dass die Lösung nĂ€her war, als er dachte. Er dachte angestrengt nach. Da passierte es. Es passte einfach alles, ja das musste es sein. Er schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn. Logisch! Nun hatte er die Mörderin und diesmal war er sich zu hundertprozent sicher!

Das grosse Finale – in Teil 6 der Krimireihe!

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Ha – wusstest du nicht!

Dass Grillen in deinem Zimmer fröhlich zirpen, wenn du „Die Stille“ von GrossstadtgeflĂŒster (mit Grillengezirpe) laufen lĂ€sst. Warum Grillen ĂŒberhaupt in meinem Zimmer sind, weiss aber selbst ich nicht!

Ausgesuchselt…

Wiesel proudly presents

Die Lösung zum Wiesel-Suchsel:

Auf dem Bild sind genau 8 Wiesel, und nein, der Buddha ist kein Wiesel, unter dem Stuhl hinten rechts schaut auch kein Wiesel hervor und nein, das Wiesel ist weder shizophren noch hat es sich in den Kopierer gedrĂŒckt (Stichwort: Anna annA – kennt das wer?) ! 😉

Tag 22: 23. 7. 2009 – Auf Meister Reinekes Spuren

Eigentlich wĂ€re die grosse Überraschung (von der ich selbst lange nicht mehr wusste) auf letzten Freitag angesetzt gewesen, doch schlechtes Wetter machte die PlĂ€ne zunichte. Daher beschlossen wir, dass wir am darauffolgenden Donnerstag (ergo heute) es erneut zu versuchen – und siehe es klappte mit dem Wetter! (Abgesehen von dem – wie mein Vater es nannte – tropischen Regen am Abend…).

Wir mussten uns am spĂ€ten Vormittag nach ZĂŒrich begeben, wo uns mein Vater die PlĂ€ne austeilte – es ging um eine Schnitzeljagd quer durch ZĂŒrich. Verfolgt haben wir einen fiktiven Fuchs, der uns die Hinweise legte. Das Ganze war echt unterhaltsam und die Hinweise lagen an der unmöglichsten Orten. So musste man beispielsweise (sic!) auf einen Strassenpfahl draufklopfen und gleichzeitig aus einem Loch im Pfahl den Hinweis hören… Das sah dann lustig aus.

Dem Wiesel gefiel das Ganze – das sich im Übrigen Foxtrail nennt – ganz gut und es wollte nach einer Runde gleich noch einen Durchgang vornehmen, was aber – leider, leider – nicht machbar war. Dennoch war es sicher ein gelungener Abschluss des Wieselbesuchs, der am Wochenende ein Ende nimmt. Danke Silencer137 fĂŒr das Möglichmachen dieses tollen Erlebnisses!!

Ganz toll war auch die Katze, die sich minutenlang an meinem Bein schmiegte, obwohl ich sie erst wenige Sekunden gekannt hatte… ^^

Achja: Aristoteles ist der Name der Fuchs-Route!

Abend 20: 21. 7. 2009 – PPP & Wii Fit

Gegen Abend war dann unser zweitletzter Besuch bei Pitschi & Pumpkin & Puzzle dran. Die MĂ€use hatten bis zur FĂŒtterung noch einigermassen was Übrig fĂŒr das Wiesel, wenn man beachtet, dass es beinahe als Futter durchgegangen wĂ€re, wĂ€re zwischen ihm und den MĂ€usen kein Gitter gewesen.

Wii-Sel

SpĂ€ter ging das Wiesel noch an die Wii meiner Schwester (mit Erlaubnis von Oben!) und entschied sich promt fĂŒr Wii Fit – als mĂŒsse es abnehmen. Skifahren und in Luftblasen durch einen Fluss rollen machte ihm soviel Spass, dass ich es nur mit MĂŒhe fĂŒr Super Mario Galaxy begeistern konnte. Darauf ging es dann wieder zurĂŒck, denn das Wiesel wurde allmĂ€hlich mĂŒde.