Escape Plan (2013)

EscapePlan

„You hit like a vegetarian!“

Der professionelle Gefängnisausbrecher Ray Bresling wird angeheuert, um einen geheimen Hochsicherheitstrakt auf die Probe zu stellen. Dass es sich dabei um eine Falle handelt, um ihn loszuwerden, bemerkt Ray jedoch viel zu spät – und so ist er auf die Hilfe des Insassen Emil angewiesen, wenn er diesem Gefängniskomplex entfliehen möchte. Seit rund einem halben Jahrhundert streiten sich Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger um den Titel des ultimativen Actionhelden, in Escape Plan können sie diesen Wettstreit zum ersten Mal (!) direkt auf der Leinwand austragen.

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Face/Off (1997)

FaceOff

„It’s like looking in a mirror, only, not.“

Der Cop Sean Archer muss sich für eine Undercover-Mission das Gesicht seines toten Erzfeindes Castor Troy anoperieren lassen – klingt komisch, ist aber so. Was Archer nicht weiss: Troy ist gar nicht tot, sondern nur im Koma. Und als er aus diesem urplötzlich gesichtslos erwacht, kommt ihm auf der Suche nach einer Visage jenes von Archer in die Finger. Was man damit alles anstellen kann. Der Thriller Face/Off zählt zu Nicolas Cages grössten Erfolgen und ist ein gutes Beispiel dafür, wie kultig die Nineties wirklich waren.

Übrigens: Falls ihr weitere Neunziger-Filme kennt, denen ich mich in kommenden Freitagsneunzigerreviews widmen soll – ihr wisst, wie man hier kommentiert.

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The Last Stand (2013)

TheLastStand

„How are you, Sheriff?“ – „Old!“

„Arnie is back!“ Naja, er war ja nie weg, wenn wir ehrlich sind. Ab und zu landete er doch noch im Scheinwerferlicht, und durfte Affären feiern, Begnadigungen nicht aussprechen und ganz, ganz selten sah man ihn auch noch auf der Kinoleinwand. Und nach einer langen politischen Karriere gibts 2013, zehn Jahre nach seiner letzten Titelrolle, endlich wieder einen neuen Schwarzenegger-Actionfilm. Unter der Regie des koreanischen Regisseurs Kim Ji-Woon sorgt der österreichische Bodybuilder in The Last Stand für Recht und Ordnung.

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Trailer: RED 2

RED2

Schon wieder ein Trailer… aber der muss einfach sein. Ich liebe ja schon RED, ein Film, der meiner Meinung nach der coole grosse Bruder von The Expendables ist. Auch, weil er eben nicht die klassischen Actionstars (von Bruce Willis mal abgesehen) vereint. Bzw. vereinte. Denn es steht ja bereits RED 2 an, dessen Cast ein bisschen ein Spoiler ist, wenn man den ersten Teil nicht gesehen hat. Naja. Der Cast gefällt jedenfalls mit neuen Namen wie Anthony Hopkins, Catherine Zeta-Jones, David Thewlis, Byung-Hun Lee und Neal McDonough. Und eben: Der Trailer. Der ist auch verdammt stark, knüpft er doch nahtlos an den Humor und allgemein den Ton des Vorgängers an. Hoffentlich gilt das auch für den Film selber.

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Dredd (2012)

„Ma-Ma is not the law. I am the law.“

Wenn es um Comicverfilmungen des laufenden Jahres ging, drehte sich die Unterhaltung sofort um The Avengers und The Dark Knight Rises. Dabei vergassen alle immer (gemeinerweise) die kleine britische Independent-Produktion Dredd, eine Verfilmung des Kultcomicstrips und auch ein bisschen ein Remake des Stallone-Klassikers. Mit einem Budget von nur 50 Millionen spielt dieser Film natürlich schon in einer anderen Liga als die beiden eingangs erwähnten Blockbuster, dafür hat er aber ganz andere Reize. Oh ja.

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Schutzengel (2012)

„Dieses Verfahren muss weg. Das Mädchen muss weg, und zwar schnell.“

Til Schweiger hat bekanntlich ja ein gespanntes Verhältnis zur Presse, was mitunter zur Folge hat, dass er die Presse nicht mehr in seine Filme lässt, und nur noch soviele Interviews gibt, wie er muss. Am Zurich Film Festival cancelte er deswegen eine Vorführung nach der anderen, und zeigte seinen neuen Film Schutzengel nur einem ausgewählten Publikum, bevor er dann auch gleich noch selber absagte, weil er einen Zusammenbruch erlitten hatte. Vermutlich hat er diesen beim Anschauen seines eigenen Films erlitten, ich jedenfalls war auch kurz davor, die Nerven zu verlieren.

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Looper (2012)

„This time-travel crap fries your brain like an egg!“

Spätestens mit Inception hat das Genre der Sci-Fi-Thriller die breite Masse erreicht. Klar, dass es nicht lang dauerte, bis sich die Studios aktiv um ähnliche Projekte kümmerten. Source Code und In Time waren beispielsweise im vergangenen Jahr zwei Filme, die in diese Richtung gingen, und die leider nicht ganz hielten, was ich mir von ihnen versprach. Und so war ich im Vorfeld von Looper schon ein bisschen skeptischer, auch wenn der Film so aussah, als würde er die Fehler der anderen Beispiele nicht begehen…

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The Expendables 2 (2012)

„What’s the plan?“ – „Track him, find him, kill him!“

Wie lange doch Arnold Schwarzenegger schon nicht mehr auf der Leinwand zu sehen war, von seinem Gastauftritt in The Expendables mal abgesehen. Seine Rolle in The Expendables 2 ist effektiv die erste seit acht Jahren und seiner Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien – und eines kann man schon im Vornherein sagen: Selbst mit 65 Lenzen macht sich der Gute wohl um Längen besser als Actionstar als als Politiker. Darum: Welcome back, Arnie!

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The Expendables (2010)

„Only an idiot would do this job.“ – „How much?“ – „Like I said.“

Ensemble-Filme werden in Hollywood kritisch beäugt, dabei haben in den vergangenen Jahren mehrere Filme bewiesen, dass, wenn man es richtig angeht, was Tolles Ordentliches dabei entstehen kann. Vor wenigen Monaten war das The Avengers, der unter der Regie von Joss Whedon einige coole Superhelden zusammenführte, und zwei Jahre zuvor sammelte Sylvester Stallone einige Action-Grössen für The Expendables. Dass der Film hirnlos werden dürfte, das war jedem klar, aber alles andere wäre ja auch Blödsinn.

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Trailer: Deadfall

Ich habe nicht viel mit Eric Bana gesehen, aber ich habe immer ein bisschen das Gefühl, dass der Typ gefährlich nahe am Overacting wandelt. Auch in Deadfall, oder zumindest macht mich das der Trailer dazu Glauben. Nicht dass ich ihn jetzt deswegen per se schlecht finde, ich wollte das einfach mal in den Raum gestellt haben. Bana spielt den Bruder von Olivia Wilde, mit der er ein Casino ausraubt und fliehen muss. Während Bana The Grey-like durch die eisige Wildnis streunt, hängt sich seine Schwester an den erstbesten Honcho, der zufälligerweise noch der Sohn vom Sheriff zu sein scheint. Jedenfalls sind die Rollen klar verteilt – Bana macht die Action, Wilde räkelt sich lasziv. Klingt nach einem guten Deal für mich und der Trailer ist auch ziemlich stimmig.

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