
“No politics here – just good old fashioned revenge!”
Manchmal wünschte ich, dass ich meine Gedanken zu einem Film auf dieselbe holografische Art und Weise sortieren könnte, wie das Tony Stark mit seinen Plänen und Entwürfen tut. Es fällt mir nicht immer leicht, Gefühle und Emotionen, die ein Film in mir weckt, in Worte zu fassen und ich denke, darin unterscheide ich mich dann eben auch von richtigen Journalisten. Dieser kann einen Film ohne Wimperzucken als gut oder schlecht abstempeln, während mir das immer wieder extrem schwerfällt – gerade, wenn ich mit dem Film viel verbinde. Schliesslich fiebere ich Iron Man 3 seit nunmehr drei Jahren entgegen. Ein Versuch, meine Erwartungen mit dem Gesehenen zu vereinen, nach dem Klick, in meiner andeutungsweise spoilerhaltigen Review.
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Sodeli, da ist die zweite Ausgabe meines Webcomics, The Most Awesome Spider-Man – diesmal mit einem Gastauftritt von Captain America himself und einem eigentlich im Grunde ein bitz doofen Gag. Ich hoffe, ihr habt (trotzdem) euren Spass damit. Sämtliche Ausgaben kann man hier nachlesen.
Ich wurde in der letzten Ausgabe gefragt, ob jetzt Spidey immer ein Schneckenheld bleibt. Da kann ich euch beruhigen – wie ihr ja bereits oben seht, wird das nicht der Fall sein. Gut möglich, dass ich das Konzept mal irgendwann wieder aufgreife, genauso wie vielleicht mal wieder der Schirm-Charme-Melonen-Spidey (der bis kurz bevor ich es posten wollte noch der Krummstock-Charme-Melonen-Spidey war, bevor mir der Fauxpas auffiel) irgendwann einen Auftritt hat, aber generell startet jede Ausgabe wieder bei Null – vielleicht abgesehen von einige Running Gags.

Eine ziemlich interessante Hintergrundgeschichte aus der Produktion von The Avengers, sofern man sich dafür interessiert, versteht sich. Tue ich, und darum gebe ich sie hier wieder. Bekanntlich wird The Amazing Spider-Man von Sony produziert, was dazu führt, dass der netzschwingende und seit kurzem auch “most awesome” Superheld so bald wohl nicht mit den von Marvel selber produzierten Rächern mitmachen wird. Was natürlich die Fans recht nervt.
Sony und Marvel wollten darum den Fans zuliebe ein bisschen über den Schatten springen, und zwar mit folgendem Easter Egg. So sollte laut Latino Review der OsCorp Tower tatsächlich in der Skyline vom New York in The Avengers auftauchen, das Ganze scheiterte aber daran, dass New York bereits fertig gerendert war, als man mit der Idee kam. Aber das Interessante daran, und das hält Latino Review richtig fest, ist die Tatsache, dass die Studios es machen wollten. Der gute Wille war da, und er wird vermutlich nicht so einfach verschwinden.
Die Chance für einen Auftritt von Spidey ist also noch lang nicht dahin. Vielleicht müssen wir nun einfach nur länger warten. Aber hey, das tun wir Fanboys doch gerne.

Matt Ferguson ist ein Illustrator, der einen minimalistischen aber trotz allem sehr einzigartigen Stil hat und der erst kürzlich für den DVD-Koffer zu The Avengers mit allen Filmen die Cover für die DVDs gestalten durfte. Der Koffer wurde dann aufgrund einer Klage verworfen, bzw. verschoben, seine Illustrationen dürften aber vermutlich trotzdem die Cover zieren. Und auch ohne Marvels Ritterschlag zeigt sich das Talent des Briten, dessen Portfolio zahlreiche grossartige Arbeiten aufweist. Neu dazu kommt ein Poster zu Iron Man 3, das aber fanmade ist und nicht auf Wunsch von Marvel entstand, aber genausogut offiziell sein könnte. Und das leider nicht zum Verkauf steht. Dabei würde ich es mir gern an die Wand hängen.
(via)

Nachdem ihr nach der vergangenen Ausgabe so fleissig Vorschläge brachtet (und effektiv brauchbare, man glaubt es kaum), konnte ich gar nicht anders, als auch einen dieser Vorschläge für eine weitere von Owleys Top 10 umzusetzen. In diesem Fall sind es die zehn besten Jaw Dropper, also Momente, in denen einem die Kinnlade bis zum Boden runterfällt, weil urplötzlich eine Wendung kam, mit der man nicht gerechnet hätte – vorgeschlagen von der holden Madame Khalicey. Da es in diesem Artikel Spoiler haben wird, habe ich diese weiss eingefärbt, indem man sie markiert, kann man sie dann aber lesen. Und auch enthält dieser Post keine bösen Überraschungen.
Und natürlich sind auch heuer wieder kreative Vorschläge erwünscht! Nein, sogar verlangt!
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Schrecklich gebasteltes GIF, aber ich denke, es erfüllt seinen Zweck.
Ich zitiere: “I loved Tom Hiddleston’s impression of Alan Rickman, and Cobie Smulder’s impression of tumblr.”
(via)

Ich hatte ja versprochen, dass ich weitere Ausgaben meiner Kolumne bei Blogbusters hier ankündigen würde, und nun ist es – nachdem wir den Titelschnitzer ausgebügelt haben – wieder soweit. Ich befasse mich in der aktuellen Ausgabe von Sounds Good mit den Soundtracks der Filme des Marvel Cinematic Universe und weil das vom Zeitpunkt so gut passt, konnte ich Cem auch noch dafür gewinnen, das ganze mit einer Verlosung zu verbinden. Natürlich gibt’s passenderweise DVDs und BluRays zu The Avengers abzustauben.

Also lest mit, kommentiert mit und macht mit, wenn ihr auch so eine Scheibe zuhause rumliegen haben wollt.

Wer bis zum Schluss von The Avengers sitzengeblieben ist, weiss, dass Thanos einer der nächsten Bösewichte sein wird, vermutlich in The Avengers 2 (oder sogar in einem der Phase 3-Filme). Und wie bei allen Filmen des Marvel Cinematic Universe floriert im Moment der Bereich der Fanart – es gibt Poster, Teaser, Banner, Zeichnungen zu den Figuren und den kommenden Filmen – und damit eben auch zu Thanos. Alles bis auf wenige Ausnahmen meist langweilig. Eine dieser Ausnahmen ist ein Rendering des Superschurken, das sehr dem Thanos, den wir in der Schlussszene bekommen haben, ähnelt. Dabei ist es aber bereits Jahre alt. Gemacht hat das Rodrigue Pralier, und auch wenn Damon Poitiers Look etwas draufgeht – so dürfte Thanos bitteschön aussehen. Er hat auch einen Skrull gemacht, der mir aber nicht so gefällt.
Nach dem Klick noch den grinsenden Thanos. Death makes him happy.
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Für die Khalicey.
(via)

Meine Liebe für Top 10-Listen ist vielleicht dem einen oder anderen schon aufgefallen, und auch wenn mir die Lust an James Bond-Listen etwas vergangen ist (vielleicht kommen da noch mehr), so möchte ich doch dieses Konzept weiterverfolgen. Nur einfach nicht mehr mit James Bond, sondern prinzipiell mit Filmen. Ich präsentiere Owleys Top 10. Und dabei setze ich auch ein bisschen auf euch, und eure Vorschläge, die ich nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen gedenke. Dabei gibt es keine Grenzen, seien das die zehn besten Sexszenen, oder Cameo-Auftritte von Stan Lee oder Liebeskomödien mit Anne Hathaway – ich werde mich ihrer annehmen. Hauptsache, Film.
Aktuell sind die zehn besten Superheldenfilme dran, wobei es mir schwerfiel, mich zu entscheiden, welcher Film besser ist – The Avengers oder The Dark Knight Rises. Darum habe ich beide einmal auf den selben Platz gesetzt. Das werde ich in Zukunft nicht mehr tun. Versprochen. Und die Liste setzt nicht auf Vollständigkeit. Viele Filme müssen erst noch, oder mal wieder gesichtet werden. Damit rechtfertige ich dann auch die Abwesenheit meines Lieblingshelden.
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